Direktvergleich aus geprüften Messwerten · Alle Werte: Trinkwasser in Darmstadt · Trinkwasser in Greifswald
Darmstadt
GreifswaldDarmstadt – Foto: Heidas, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons (zugeschnitten)
Greifswald – Foto: Harald909, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons (zugeschnitten)
| Parameter | Darmstadt | Greifswald |
|---|---|---|
| Wasserhärte | 18,95 °dH (hart) | 20,3 °dH (hart) |
| Nitrat | 15,3 mg/L | 0,99 mg/L |
| WaterScore | 100 / 100 | 100 / 100 |
| Datenstand | 31.12.2025 | 04.03.2026 |
Darmstadt: Darmstadt wird von ENTEGA gemeinsam mit Hessenwasser aus Grundwasser des Hessischen Rieds versorgt – gefördert in den Gewinnungsanlagen Eschollbrücken und Pfungstadt. Die Aufbereitung erfolgt rein physikalisch durch Belüftung und Mehrschichtfilter (Quarzkies, Quarzsand, Anthrazit) zur Entfernung von Eisen und Mangan – eine Desinfektion ist wegen der guten Grundwasserqualität nicht nötig. Das Wasser ist hart (rund 18,4–19,5 °dH).
Greifswald: Greifswald wird von den Stadtwerken aus Grundwasser mehrerer Wasserwerke versorgt, u. a. Schönwalde, Gützkow und Riems. Das Wasser ist durchgehend hart bis sehr hart: rund 20–22 °dH im Netz Greifswald, bis über 27 °dH im Netz Riems.
Die Härte liegt eng beieinander – beide Städte werden aus ähnlich mineralisierten Ressourcen versorgt.
Greifswald hat das härtere Wasser (20,3 °dH, Bereich „hart") gegenüber Darmstadt (18,95 °dH, „hart"). In Greifswald lohnt sich eine höhere Entkalker-Dosierung und regelmäßiges Entkalken von Wasserkocher und Kaffeemaschine.
Darmstadt (100) und Greifswald (100) liegen praktisch gleichauf. Der WaterScore fasst die geprüften Parameter im Verhältnis zu den Grenzwerten zusammen; beide schneiden gut ab.
Laut den geprüften Werten ja: In beiden Städten halten alle geprüften Parameter mit Grenzwert die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Unterschiede betreffen vor allem Härte und Geschmack.
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