Trinkwasserqualität nach PLZ prüfen

Trinkwasser-Monitor prüft PFAS, Nitrat, Blei, Uran und Wasserhärte in deutschen Städten – jede Zahl mit Quelle vom Wasserversorger oder Umweltamt belegt, ohne geschätzte oder erfundene Messwerte.

Aktuell 245+ Städte mit geprüften Messwerten von 160+ Wasserversorgern, alle 16 Bundesländer abgedeckt.

Alle geprüften Städte ansehen Wie wir prüfen (Methodik) PFAS-Karte Deutschland Brauche ich einen Filter?

Von den 245 Städten, deren Prüfberichte wir mit den Grenzwerten der Trinkwasserverordnung abgeglichen haben, halten 245 alle geprüften Grenzwerte ein. Jeder Wert ist mit Messdatum und Originalquelle des Versorgers verlinkt.

Weichstes und härtestes Leitungswasser

Die Wasserhärte schwankt in Deutschland stark – je nach Gestein, aus dem das Grundwasser kommt, oder ob der Versorger Talsperrenwasser nutzt. Die geprüften Werte der Versorger im Vergleich:

Am weichsten

  1. Rodewisch: 2,2 °dH
  2. Lüdenscheid: 2,3 °dH
  3. Freudenstadt: 2,9 °dH
  4. Gotha: 3 °dH
  5. Falkenstein/Vogtl.: 3 °dH

Am härtesten

  1. Rüsselsheim am Main: 26,1 °dH
  2. Würzburg: 25,8 °dH
  3. Minden: 25,1 °dH
  4. Ludwigsfelde: 22,5 °dH
  5. Straubing: 22,3 °dH

Die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung

Themen mit geprüften Grenzwerten

PFAS im Trinkwasser in Deutschland
Nitrat im Trinkwasser in Deutschland
Blei im Trinkwasser in Deutschland
Uran im Trinkwasser in Deutschland
Wasserhärte in Deutschland
Trinkwasserverordnung: die Änderungen 2026 und 2028

Trinkwasser nach Bundesland

Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen

So funktioniert die PLZ-Analyse

  1. Postleitzahl eingeben – wir ordnen sie dem zuständigen Wasserversorger zu.
  2. Sie sehen die zuletzt veröffentlichten, geprüften Messwerte für PFAS, Nitrat, Blei, Uran und Wasserhärte.
  3. Jeder Wert verlinkt auf die Original-Quelle des Versorgers oder Amts – nichts wird geschätzt.