Direktvergleich aus geprüften Messwerten · Alle Werte: Trinkwasser in Greifswald · Trinkwasser in Jena
Greifswald
JenaGreifswald – Foto: Harald909, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons (zugeschnitten)
Jena – Foto: Henry Mühlpfordt, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons (zugeschnitten)
| Parameter | Greifswald | Jena |
|---|---|---|
| Wasserhärte | 20,3 °dH (hart) | 18,6 °dH (hart) |
| Nitrat | 0,99 mg/L | 7 mg/L |
| WaterScore | 100 / 100 | 96 / 100 |
| Datenstand | 04.03.2026 | 01.12.2025 |
Greifswald: Greifswald wird von den Stadtwerken aus Grundwasser mehrerer Wasserwerke versorgt, u. a. Schönwalde, Gützkow und Riems. Das Wasser ist durchgehend hart bis sehr hart: rund 20–22 °dH im Netz Greifswald, bis über 27 °dH im Netz Riems.
Jena: Jena wird vom Zweckverband JenaWasser aus neun Wasserwerken und Bezügen versorgt – u. a. Burgau, Drackendorf, Steudnitz und Jenalöbnitz sowie Fernwasser der Thüringer Fernwasserversorgung (Wasserwerk Luisenthal). Wasserwerk Burgau deckt den Großteil der Kernstadt ab. Die Härte schwankt zwischen den Werken erheblich (3,2 bis über 30 °dH). Uran ist in Teilen des Verbandsgebiets ein überwachtes Thema – am Wasserwerk Burgau liegt der Wert bei 70 % des Grenzwerts.
Die Härte liegt eng beieinander – beide Städte werden aus ähnlich mineralisierten Ressourcen versorgt.
Greifswald hat das härtere Wasser (20,3 °dH, Bereich „hart") gegenüber Jena (18,6 °dH, „hart"). In Greifswald lohnt sich eine höhere Entkalker-Dosierung und regelmäßiges Entkalken von Wasserkocher und Kaffeemaschine.
Greifswald liegt mit 100 von 100 vorn (Greifswald 100, Jena 96). Der Score gewichtet, wie weit die gemessenen Werte von den TrinkwV-Grenzwerten entfernt sind.
Laut den geprüften Werten ja: In beiden Städten halten alle geprüften Parameter mit Grenzwert die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Unterschiede betreffen vor allem Härte und Geschmack.
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