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Freudenstadt oder Tübingen? Wasserhärte und Trinkwasser im Vergleich

Direktvergleich aus geprüften Messwerten · Alle Werte: Trinkwasser in Freudenstadt · Trinkwasser in Tübingen

Stadtansicht FreudenstadtFreudenstadt
Stadtansicht TübingenTübingen

Freudenstadt – Foto: Wisohr, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons (zugeschnitten)
Tübingen – Foto: Berthold Werner, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons (zugeschnitten)

Freudenstadt
Tübingen
Kurzantwort: Freudenstadt hat das weichere Wasser (2,9 °dH gegenüber 13,9 °dH). WaterScore: Freudenstadt 100 / 100, Tübingen 97,8 / 100. Verbindliche Werte nennt der jeweilige Wasserversorger.
ParameterFreudenstadtTübingen
Wasserhärte2,9 °dH (weich)13,9 °dH (mittel)
Nitrat1,2 mg/L8,3 mg/L
WaterScore100 / 10097,8 / 100
Datenstand28.10.202531.12.2024

Häufige Fragen

Wo ist das Leitungswasser härter – Freudenstadt oder Tübingen?

Tübingen hat das härtere Wasser (13,9 °dH, Bereich „mittel") gegenüber Freudenstadt (2,9 °dH, „weich"). In Tübingen lohnt sich eine höhere Entkalker-Dosierung und regelmäßiges Entkalken von Wasserkocher und Kaffeemaschine.

Welche Stadt hat den besseren WaterScore?

Freudenstadt (100) und Tübingen (97,8) liegen praktisch gleichauf. Der WaterScore fasst die geprüften Parameter im Verhältnis zu den Grenzwerten zusammen; beide schneiden gut ab.

Kann man das Leitungswasser in Freudenstadt und Tübingen trinken?

Laut den geprüften Werten ja: In beiden Städten halten alle geprüften Parameter mit Grenzwert die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Unterschiede betreffen vor allem Härte und Geschmack.

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