Landkreis Tübingen, Baden-Württemberg · PLZ 72070, 72072, 72074, 72076
| Parameter | Wert | Status | Messdatum | Quelle |
|---|---|---|---|---|
| Nitrat | 8,3 mg/L | verifiziert | 31.12.2024 | Stadtwerke Tübingen GmbH |
| Nitrit | < Bestimmungsgrenze | verifiziert | 31.12.2024 | Stadtwerke Tübingen GmbH |
| PFAS (Summe) | 0,0119 µg/L | verifiziert | 31.12.2024 | Stadtwerke Tübingen GmbH |
| Blei | < Bestimmungsgrenze | verifiziert | 31.12.2024 | Stadtwerke Tübingen GmbH |
| Arsen | < Bestimmungsgrenze | verifiziert | 31.12.2024 | Stadtwerke Tübingen GmbH |
| Uran | 0,0012 mg/L | verifiziert | 31.12.2024 | Stadtwerke Tübingen GmbH |
| Quecksilber | < Bestimmungsgrenze | verifiziert | 31.12.2024 | Stadtwerke Tübingen GmbH |
| Kupfer | 0,002 mg/L | verifiziert | 31.12.2024 | Stadtwerke Tübingen GmbH |
| Chlorid | 27 mg/L | verifiziert | 31.12.2024 | Stadtwerke Tübingen GmbH |
| Sulfat | 73 mg/L | verifiziert | 31.12.2024 | Stadtwerke Tübingen GmbH |
| Natrium | 14,6 mg/L | verifiziert | 31.12.2024 | Stadtwerke Tübingen GmbH |
| Calcium | 75,7 mg/L | verifiziert | 31.12.2024 | Stadtwerke Tübingen GmbH |
| Magnesium | 14,2 mg/L | verifiziert | 31.12.2024 | Stadtwerke Tübingen GmbH |
| pH-Wert | 7,83 | verifiziert | 31.12.2024 | Stadtwerke Tübingen GmbH |
| Gesamthärte | 13,9 °dH | verifiziert | 31.12.2024 | Stadtwerke Tübingen GmbH |
| Elektrische Leitfähigkeit | 540 µS/cm | verifiziert | 31.12.2024 | Stadtwerke Tübingen GmbH |
| Fluorid | < Bestimmungsgrenze | verifiziert | 31.12.2024 | Stadtwerke Tübingen GmbH |
| Eisen | < Bestimmungsgrenze | verifiziert | 31.12.2024 | Stadtwerke Tübingen GmbH |
| Mangan | < Bestimmungsgrenze | verifiziert | 31.12.2024 | Stadtwerke Tübingen GmbH |
| Ammonium | < Bestimmungsgrenze | verifiziert | 31.12.2024 | Stadtwerke Tübingen GmbH |
| Coliforme Bakterien | 0 KBE/100ml | verifiziert | 31.12.2024 | Stadtwerke Tübingen GmbH |
| Trihalomethane (THM) | 5,6 µg/L | verifiziert | 31.12.2024 | Stadtwerke Tübingen GmbH |
Hinweis: Werte aus dem Trinkwasserbericht 2024 der Stadtwerke Tübingen für die Versorgungszone 'Mischwasser BWV / Eigenwasser' (Bodenseewasser gemischt mit eigenem Grundwasser aus dem Neckartal), die laut swt Kernstadt, Derendingen, Kilchberg, Kreßbach, Lustnau, Weilheim und Bebenhausen umfasst. Berghof, Eichhalde, Herrlesberg und Pfrondorf erhalten reines Bodenseewasser (9,11 °dH), Bühl, Hirschau und Unterjesingen Wasser der Ammertal-Schönbuchgruppe (13,05 °dH) bzw. Mischwasser (11,65 °dH) – alle im Härtebereich 'mittel'. Laut Bericht wurde 2024 in der Hochzone Unterjesingen (andere Versorgungszone) eine Grenzwertüberschreitung festgestellt, deren Ursache im Wasserbehälter des vorgelagerten Wasserversorgers lag; das Wasser dort wurde bis zur Beseitigung vorübergehend desinfiziert.
Zum Mitnehmen: Steckbrief als PDF · Werte als CSV für Excel · alle Städte als offene Daten (CC BY 4.0)
Gemessener Wert als Anteil des gesetzlichen TrinkwV-Grenzwerts – grün: unter 40 %, gelb: 40–80 %, rot: über 80 %.
Mit 13,9 °dH liegt Tübingen im Härtebereich „mittel“ (weich: unter 8,4 °dH, mittel: 8,4–14 °dH, hart: über 14 °dH).
Ein Kalkschutzgerät ist bei mittlerer Härte kein Muss; regelmäßiges Entkalken reicht oft. Wann sich ein Gerät lohnt
Im Vergleich der 245 Städte mit geprüften Daten hat Tübingen das 60.-härteste Wasser – härter als Mönchengladbach, weicher als Saarbrücken.
Direkte Nachbarn von Tübingen in der Härte-Rangliste aller geprüften Städte:
Die verfügbaren Messdaten liegen bei den betrachteten Parametern innerhalb der ausgewerteten Referenzwerte.
Datenstand: 31.12.2024 · 22 von 22 ausgewerteten Parametern verifiziert.
Laut den geprüften Werten ja: Alle 17 geprüften Parameter mit Grenzwert halten die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Der WaterScore beträgt 97,8 von 100. Das gilt für das Wasser aus dem Wasserwerk – Einschränkungen können sich erst in einer alten Hausinstallation ergeben.
Die Gesamthärte liegt bei 13,9 °dH – Härtebereich „mittel“. Waschmittel nach Härtebereich "mittel" dosieren. Im Vergleich der 245 von uns geprüften Städte hat Tübingen das 60.-härteste Wasser und liegt über dem Median von 9,25 °dH.
Aus Sicht der geprüften Versorgerwerte ist ein Filter nicht nötig. Sinnvoll sein kann er für Geschmack und Kalkschutz oder bei Verdacht auf Bleileitungen in einem Altbau – das ist eine Frage der Hausinstallation, nicht des Wassers ab Werk.
Sie kennen die aktuelle Situation in Tübingen besser, oder eine Quelle ist nicht mehr erreichbar? Melden Sie es – wir prüfen jede Meldung manuell, bevor sich etwas an dieser Seite ändert.
KI-Assistent
KI-Assistent (Sprachmodell) · kann Fehler machen · ersetzt keine Auskunft des Wasserversorgers