Direktvergleich aus geprüften Messwerten · Alle Werte: Trinkwasser in Greifswald · Trinkwasser in München
Greifswald
MünchenGreifswald – Foto: Harald909, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons (zugeschnitten)
München – Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw.de, CC BY-SA 3.0 de, via Wikimedia Commons (zugeschnitten)
| Parameter | Greifswald | München |
|---|---|---|
| Wasserhärte | 20,3 °dH (hart) | 15,8 °dH (hart) |
| Nitrat | 0,99 mg/L | 6,5 mg/L |
| WaterScore | 100 / 100 | 100 / 100 |
| Datenstand | 04.03.2026 | 15.01.2026 |
Greifswald: Greifswald wird von den Stadtwerken aus Grundwasser mehrerer Wasserwerke versorgt, u. a. Schönwalde, Gützkow und Riems. Das Wasser ist durchgehend hart bis sehr hart: rund 20–22 °dH im Netz Greifswald, bis über 27 °dH im Netz Riems.
München: München bezieht sein Trinkwasser als Quell- und Grundwasser aus dem Mangfalltal, dem Loisachtal und der Münchner Schotterebene. Es wird ohne Aufbereitungsstoffe verteilt. Die Stadtwerke München analysieren monatlich über 1.200 mikrobiologische und rund 40 chemische Proben aus Fassungen, Zuleitungen, Behältern und Rohrnetz.
Der Härteunterschied hängt an der Herkunft: Wasser aus Talsperren und Urgestein ist weich, Grund- und Uferfiltratwasser aus Kalk- und Lockergestein nimmt mehr Calcium und Magnesium auf und ist härter.
Greifswald hat das härtere Wasser (20,3 °dH, Bereich „hart") gegenüber München (15,8 °dH, „hart"). In Greifswald lohnt sich eine höhere Entkalker-Dosierung und regelmäßiges Entkalken von Wasserkocher und Kaffeemaschine.
Greifswald (100) und München (100) liegen praktisch gleichauf. Der WaterScore fasst die geprüften Parameter im Verhältnis zu den Grenzwerten zusammen; beide schneiden gut ab.
Laut den geprüften Werten ja: In beiden Städten halten alle geprüften Parameter mit Grenzwert die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Unterschiede betreffen vor allem Härte und Geschmack.
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