Direktvergleich aus geprüften Messwerten · Alle Werte: Trinkwasser in Kiel · Trinkwasser in Magdeburg
Kiel
MagdeburgKiel – Foto: Klaas Ole Kürtz (Drbashir117), CC BY-SA 2.5, via Wikimedia Commons (zugeschnitten)
Magdeburg – Foto: Olivier Cleynen, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons (zugeschnitten)
| Parameter | Kiel | Magdeburg |
|---|---|---|
| Wasserhärte | 15,7 °dH (hart) | 14,3 °dH (hart) |
| Nitrat | 2,43 mg/L | keine Angabe |
| WaterScore | 100 / 100 | 100 / 100 |
| Datenstand | 19.01.2026 | 31.12.2025 |
Kiel: Kiel wird von den Stadtwerken Kiel aus Grundwasser der Region versorgt – über vier Wasserwerke (Schulensee, Schwentinental, Pries und Wik). Das Wasserwerk Schulensee deckt große Teile der Stadt ab. Norddeutsch-typisch wird das Rohwasser enteisent und entmangant. Die Härte unterscheidet sich je Wasserwerk deutlich: von 11,4 °dH (Pries, mittel) bis 19,2 °dH (Wik, hart).
Magdeburg: Magdeburg wird von der Trinkwasserversorgung Magdeburg GmbH (TWM) aus Grundwasser der Region versorgt – u. a. aus der Colbitz-Letzlinger Heide und dem Westfläming nördlich und südlich der Stadt. Das Wasser liegt im Härtebereich hart (rund 14 °dH). Der Nitratwert ist mit unter 1 mg/l sehr niedrig.
Die Härte liegt eng beieinander – beide Städte werden aus ähnlich mineralisierten Ressourcen versorgt.
Kiel hat das härtere Wasser (15,7 °dH, Bereich „hart") gegenüber Magdeburg (14,3 °dH, „hart"). In Kiel lohnt sich eine höhere Entkalker-Dosierung und regelmäßiges Entkalken von Wasserkocher und Kaffeemaschine.
Kiel (100) und Magdeburg (100) liegen praktisch gleichauf. Der WaterScore fasst die geprüften Parameter im Verhältnis zu den Grenzwerten zusammen; beide schneiden gut ab.
Laut den geprüften Werten ja: In beiden Städten halten alle geprüften Parameter mit Grenzwert die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Unterschiede betreffen vor allem Härte und Geschmack.
KI-Assistent
KI-Assistent (Sprachmodell) · kann Fehler machen · ersetzt keine Auskunft des Wasserversorgers