Direktvergleich aus geprüften Messwerten · Alle Werte: Trinkwasser in Magdeburg · Trinkwasser in Potsdam
Magdeburg
PotsdamMagdeburg – Foto: Olivier Cleynen, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons (zugeschnitten)
Potsdam – Foto: Paul Korecky, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons (zugeschnitten)
| Parameter | Magdeburg | Potsdam |
|---|---|---|
| Wasserhärte | 14,3 °dH (hart) | 14,1 °dH (hart) |
| Nitrat | keine Angabe | 1,6 mg/L |
| WaterScore | 100 / 100 | 99,4 / 100 |
| Datenstand | 31.12.2025 | 24.07.2025 |
Magdeburg: Magdeburg wird von der Trinkwasserversorgung Magdeburg GmbH (TWM) aus Grundwasser der Region versorgt – u. a. aus der Colbitz-Letzlinger Heide und dem Westfläming nördlich und südlich der Stadt. Das Wasser liegt im Härtebereich hart (rund 14 °dH). Der Nitratwert ist mit unter 1 mg/l sehr niedrig.
Potsdam: Potsdam wird von der EWP aus Grundwasser versorgt – gefördert über Tiefbrunnen (25 bis 120 Meter) in fünf Wasserwerken: Leipziger Straße, Wildpark, Nedlitz, Rehbrücke und Ferch, jeweils mit ausgewiesenem Trinkwasserschutzgebiet. Die Härte unterscheidet sich deutlich je Wasserwerk – von 10,6 °dH (Ferch, mittel) bis 20,5 °dH (Wildpark, hart). Überwiegend liegt Potsdamer Wasser im Härtebereich hart.
Die Härte liegt eng beieinander – beide Städte werden aus ähnlich mineralisierten Ressourcen versorgt.
Magdeburg hat das härtere Wasser (14,3 °dH, Bereich „hart") gegenüber Potsdam (14,1 °dH, „hart"). In Magdeburg lohnt sich eine höhere Entkalker-Dosierung und regelmäßiges Entkalken von Wasserkocher und Kaffeemaschine.
Magdeburg (100) und Potsdam (99,4) liegen praktisch gleichauf. Der WaterScore fasst die geprüften Parameter im Verhältnis zu den Grenzwerten zusammen; beide schneiden gut ab.
Laut den geprüften Werten ja: In beiden Städten halten alle geprüften Parameter mit Grenzwert die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Unterschiede betreffen vor allem Härte und Geschmack.
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