Direktvergleich aus geprüften Messwerten · Alle Werte: Trinkwasser in München · Trinkwasser in Norden
München
NordenMünchen – Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw.de, CC BY-SA 3.0 de, via Wikimedia Commons (zugeschnitten)
Norden – Foto: WHVer, Uwe Karwath, Wilhelmshaven, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons (zugeschnitten)
| Parameter | München | Norden |
|---|---|---|
| Wasserhärte | 15,8 °dH (hart) | 5,6 °dH (weich) |
| Nitrat | 6,5 mg/L | 0,89 mg/L |
| WaterScore | 100 / 100 | 100 / 100 |
| Datenstand | 15.01.2026 | 28.01.2026 |
München: München bezieht sein Trinkwasser als Quell- und Grundwasser aus dem Mangfalltal, dem Loisachtal und der Münchner Schotterebene. Es wird ohne Aufbereitungsstoffe verteilt. Die Stadtwerke München analysieren monatlich über 1.200 mikrobiologische und rund 40 chemische Proben aus Fassungen, Zuleitungen, Behältern und Rohrnetz.
Norden: Norden wird vom OOWV (Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband) aus Grundwasser Ostfrieslands versorgt; für Teile der Stadt vom Wasserwerk Harlingerland (Teilversorgung). Ostfriesisches Grundwasser ist weich und wird enteisent und entmangant aufbereitet.
Der Härteunterschied hängt an der Herkunft: Wasser aus Talsperren und Urgestein ist weich, Grund- und Uferfiltratwasser aus Kalk- und Lockergestein nimmt mehr Calcium und Magnesium auf und ist härter.
München hat das härtere Wasser (15,8 °dH, Bereich „hart") gegenüber Norden (5,6 °dH, „weich"). In München lohnt sich eine höhere Entkalker-Dosierung und regelmäßiges Entkalken von Wasserkocher und Kaffeemaschine.
München (100) und Norden (100) liegen praktisch gleichauf. Der WaterScore fasst die geprüften Parameter im Verhältnis zu den Grenzwerten zusammen; beide schneiden gut ab.
Laut den geprüften Werten ja: In beiden Städten halten alle geprüften Parameter mit Grenzwert die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Unterschiede betreffen vor allem Härte und Geschmack.
KI-Assistent
KI-Assistent (Sprachmodell) · kann Fehler machen · ersetzt keine Auskunft des Wasserversorgers