Direktvergleich aus geprüften Messwerten · Alle Werte: Trinkwasser in Hamburg · Trinkwasser in Köln
Hamburg
KölnHamburg – Foto: kallerna, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons (zugeschnitten)
Köln – Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw.de, CC BY-SA 3.0 de, via Wikimedia Commons (zugeschnitten)
| Parameter | Hamburg | Köln |
|---|---|---|
| Wasserhärte | 14,76 °dH (hart) | 18,1 °dH (hart) |
| Nitrat | 2,8 mg/L | 22 mg/L |
| WaterScore | 100 / 100 | 100 / 100 |
| Datenstand | 29.01.2026 | 31.12.2025 |
Hamburg: Hamburg gewinnt sein Trinkwasser ausschließlich aus Grundwasser der Region – aus 16 Wasserwerken im Stadtgebiet und im Umland. Norddeutsch-typisch werden die Rohwässer enteisent und entmangant. Die Härte reicht hamburgweit von rund 5 bis 17 °dH; der Wert hängt vom zuständigen Wasserwerk ab.
Köln: Kölns Trinkwasser stammt aus Grundwasser und Uferfiltrat des Rheins. Das linksrheinische Wasser ist mit rund 18 °dH härter, das rechtsrheinische mit rund 14 °dH etwas weicher.
Der Härteunterschied hängt an der Herkunft: Wasser aus Talsperren und Urgestein ist weich, Grund- und Uferfiltratwasser aus Kalk- und Lockergestein nimmt mehr Calcium und Magnesium auf und ist härter.
Köln hat das härtere Wasser (18,1 °dH, Bereich „hart") gegenüber Hamburg (14,76 °dH, „hart"). In Köln lohnt sich eine höhere Entkalker-Dosierung und regelmäßiges Entkalken von Wasserkocher und Kaffeemaschine.
Hamburg (100) und Köln (100) liegen praktisch gleichauf. Der WaterScore fasst die geprüften Parameter im Verhältnis zu den Grenzwerten zusammen; beide schneiden gut ab.
Laut den geprüften Werten ja: In beiden Städten halten alle geprüften Parameter mit Grenzwert die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. In Köln (22 mg/L) liegt der Nitratwert höher als in vielen anderen geprüften Städten – unter dem Grenzwert von 50 mg/L, aber für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ein Vorsorgethema.
KI-Assistent
KI-Assistent (Sprachmodell) · kann Fehler machen · ersetzt keine Auskunft des Wasserversorgers