Bundesland-Überblick · Herkunft, Härte, regionale Themen
Hamburg gewinnt sein Trinkwasser zu 100 % aus Grundwasser – aus 16 Wasserwerken im Stadtgebiet und im Umland. Kein Oberflächenwasser, kein Fernwasser.
Tendenz: regional unterschiedlich. Die 16 Wasserwerke fördern aus unterschiedlichen Grundwasserleitern: fünf liegen im weichen, neun im mittleren, zwei im harten Bereich. Hamburgweit reicht die Gesamthärte von rund 5 bis 17 °dH. Für den bislang geprüften Ort in Hamburg liegt die Gesamthärte bei 14,76 °dH (hart).
Die Trinkwasserverordnung teilt in drei Bereiche: weich unter 8,4 °dH, mittel von 8,4 bis 14 °dH, hart über 14 °dH. Der verbindliche Wert für Ihre Adresse steht im Härterechner Ihres Versorgers – er entscheidet über Waschmittel- und Entkalker-Dosierung.
Diese Parameter sind in Hamburg aus geologischen oder landwirtschaftlichen Gründen besonders relevant – jeder Themen-Hub erklärt Grenzwert, Ursache und was Sie selbst tun können:
Für 1 Ort in Hamburg liegen uns quellenbelegte Analysen der zuständigen Wasserversorger vor. Der höchste geprüfte Nitratwert liegt bei 2,8 mg/L (Grenzwert 50 mg/L). Jede Zeile führt zur vollständigen Auswertung mit Originalquelle.
| Ort | Wasserhärte | Nitrat | WaterScore |
|---|---|---|---|
| Hamburg | 14,76 °dH (hart) | 2,8 mg/L | 100 / 100 |
Das hängt vom zuständigen Wasserwerk ab – hamburgweit zwischen rund 5 und 17 °dH, überwiegend im mittleren Bereich. Hamburg Wasser bietet eine PLZ-Auskunft.
Ab Werk nicht – Hamburg Wasser gibt an, dass das verteilte Wasser natürlicherweise kein Blei oder Kupfer enthält. Solche Metalle können erst in alten Hausinstallationen entstehen.
In den aktuellen Detailanalysen der Hamburger Wasserwerke ist PFAS nicht nachweisbar.
KI-Assistent
KI-Assistent (Sprachmodell) · kann Fehler machen · ersetzt keine Auskunft des Wasserversorgers