Direktvergleich aus geprüften Messwerten · Alle Werte: Trinkwasser in Hamburg · Trinkwasser in München
Hamburg
MünchenHamburg – Foto: kallerna, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons (zugeschnitten)
München – Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw.de, CC BY-SA 3.0 de, via Wikimedia Commons (zugeschnitten)
| Parameter | Hamburg | München |
|---|---|---|
| Wasserhärte | 14,76 °dH (hart) | 15,8 °dH (hart) |
| Nitrat | 2,8 mg/L | 6,5 mg/L |
| WaterScore | 100 / 100 | 100 / 100 |
| Datenstand | 29.01.2026 | 15.01.2026 |
Hamburg: Hamburg gewinnt sein Trinkwasser ausschließlich aus Grundwasser der Region – aus 16 Wasserwerken im Stadtgebiet und im Umland. Norddeutsch-typisch werden die Rohwässer enteisent und entmangant. Die Härte reicht hamburgweit von rund 5 bis 17 °dH; der Wert hängt vom zuständigen Wasserwerk ab.
München: München bezieht sein Trinkwasser als Quell- und Grundwasser aus dem Mangfalltal, dem Loisachtal und der Münchner Schotterebene. Es wird ohne Aufbereitungsstoffe verteilt. Die Stadtwerke München analysieren monatlich über 1.200 mikrobiologische und rund 40 chemische Proben aus Fassungen, Zuleitungen, Behältern und Rohrnetz.
Die Härte liegt eng beieinander – beide Städte werden aus ähnlich mineralisierten Ressourcen versorgt.
München hat das härtere Wasser (15,8 °dH, Bereich „hart") gegenüber Hamburg (14,76 °dH, „hart"). In München lohnt sich eine höhere Entkalker-Dosierung und regelmäßiges Entkalken von Wasserkocher und Kaffeemaschine.
Hamburg (100) und München (100) liegen praktisch gleichauf. Der WaterScore fasst die geprüften Parameter im Verhältnis zu den Grenzwerten zusammen; beide schneiden gut ab.
Laut den geprüften Werten ja: In beiden Städten halten alle geprüften Parameter mit Grenzwert die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Unterschiede betreffen vor allem Härte und Geschmack.
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