Kurzantwort: Für Au am Rhein liegen 4 geprüfte Messwerte aus dem Prüfbericht des Wasserversorgers vor (Stand 23.04.2026). Alle 2 geprüften Parameter mit Grenzwert halten die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Quelle: Prüfbericht von Au am Rhein. WaterScore (vorläufig): 94,7 von 100 – der Prüfbericht enthält nur 0 von 7 Kernparametern.
Grenzwerte der TrinkwasserverordnungeingehaltenAlle 2 geprüften Parameter, ab Wasserwerk
Datenlage0 von 7 KernparameternScore vorläufig
Vom Wasserwerk bis zu Ihrem Hahn in Au am Rhein
Ab Werk gemessen: Die Werte im Prüfbericht gelten bis ins Netz. Was danach im Haus geschieht, zeigen sie nicht.
Blei: kommt aus alten Rohren im Haus, höchstens bei Baujahr vor 1973. Bleitest
Kupfer: kann sich bei saurem Wasser aus Kupferleitungen lösen.
Standwasser: nach mehr als etwa vier Stunden ablaufen lassen, bis es merklich kühler kommt.
Quellen: § 10 Trinkwasserverordnung (Grenzwerte am Hahn), § 10 AVBWasserV (Hausanschluss), Umweltbundesamt (Bleirohre), Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (Standwasser).
Zum Ausprobieren · Rechenbeispiel
Leitungswasser statt Flaschen: Was das im Jahr bedeutet
343 Flaschen à 1,5 l im Jahr weniger zu tragen
Den Wasserpreis Ihres Versorgers haben wir noch nicht ausgewertet; er steht auf seinem Preisblatt.
Voreinstellung: 1,41 l Getränke am Tag, der D-A-CH-Richtwert für Erwachsene von 25 bis unter 51 Jahren.
Hinweis: Au am Rhein · Trinkwasseranalyse für das Versorgungsgebiet Au am Rhein, Stand 23.04.2026, veröffentlicht im BDEW-Wasserportal. Die Werte wurden automatisch aus dem PDF ausgelesen und einzeln gegengeprüft; die Seite steht beim Originalwert. Laut Wasserportal liegen der Ortsmittelpunkt von Au am Rhein und vier Prüfpunkte rund 1,5 km darum in diesem Versorgungsgebiet. Welches Wasser an einer bestimmten Adresse ankommt, sagt verbindlich der Versorger. Die Werte gelten ab Wasserwerk.
Quelle der Werte: Analyse des Wasserversorgers, von ihm veröffentlicht. Ein Wert falsch oder veraltet? Fehler melden – wir prüfen jeden Hinweis gegen die Originalquelle.
Wasser am eigenen Hahn: Die Werte beschreiben das Wasser, das der Versorger liefert – nicht automatisch das Wasser an Ihrem Wasserhahn. Der Wasserversorger ist bis zum Hausanschluss verantwortlich, für die Leitungen dahinter der Eigentümer. Blei kann aus Bleirohren, verbleiten Lötstellen oder alten Messing-Armaturen in Lösung gehen, besonders wenn das Wasser lange in der Leitung stand (Stagnationswasser); betroffen sind vor allem Gebäude mit Baujahr vor etwa 1973. Hat Wasser mehrere Stunden in der Leitung gestanden, lassen Sie es ablaufen, bis es kühl aus der Leitung kommt. Bei Verdacht auf Bleileitungen hilft eine Blei-Analyse des Stagnationswassers durch ein akkreditiertes Labor. Mehr zu Blei und Hausleitungen
Hintergrund zur Hausinstallation, keine Messung: In Au am Rhein wurden 38 % der Gebäude mit Wohnraum vor 1970 gebaut, weitere 14 % zwischen 1970 und 1979 (Zensus 2022, Statistisches Bundesamt, dl-de/by-2-0). Bleirohre gibt es laut Umweltbundesamt höchstens in Häusern mit Baujahr vor 1973 – und längst nicht in allen. Ob in Ihrem Haus welche liegen, weiß der Eigentümer oder ein Installateur.
Zitiervorschlag: Trinkwassermonitor (2026): Trinkwasser in Au am Rhein. Werte laut Prüfbericht des Wasserversorgers, Messdatum 23.04.2026; ab Wasserwerk, nicht die Hausinstallation. https://trinkwassermonitor.ink/trinkwasser/au-am-rhein/
Gemessener Wert als Anteil des gesetzlichen TrinkwV-Grenzwerts – grün: unter 40 %, gelb: 40–80 %, rot: über 80 %.
Ammoniumnicht nachweisbar
Was die Werte für Au am Rhein bedeuten
pH-Wert 7,24 – im Bereichs der Trinkwasserverordnung (6,5 bis 9,5). Der pH bestimmt das Korrosionsverhalten in der Hausinstallation.
WaterScore
Worauf der Score beruht
Geprüfte Parameter mit Grenzwert
2
Unter dem Grenzwert
2
Über dem Grenzwert
0
Kernparameter nicht im Prüfbericht
Nitrat, Nitrit, Blei, Kupfer, Arsen, Uran, PFAS
Datenstand
23.04.2026
Quelle
Analyse des Wasserversorgers, von ihm veröffentlicht
Gesamt (vorläufig)94,7 / 100
Datenabdeckung0 von 7 Kernparametern
Chemische Sicherheit100 / 100
Nährstoffe100 / 100
Datenaktualität100 / 100
Datenqualität86,7 / 100
Die verfügbaren Messdaten liegen bei den betrachteten Parametern innerhalb der ausgewerteten Referenzwerte.
Datenabdeckung: 0 von 7 Kernparametern. Nicht im Prüfbericht: Nitrat, Nitrit, Blei, Kupfer, Arsen, Uran, PFAS. Fehlende Parameter werden weder geschätzt noch als unbedenklich gezählt: Der Score stützt sich nur auf die vorhandenen Werte und ist deshalb vorläufig. Er ist keine Gesundheitsbewertung und sagt nichts über das Wasser hinter dem Hausanschluss. Methodik v3: So berechnen wir den WaterScore.
Datenstand: 23.04.2026 · 4 von 4 ausgewerteten Parametern verifiziert.
Häufige Fragen zum Trinkwasser in Au am Rhein
Kann man das Leitungswasser in Au am Rhein trinken?
Laut den geprüften Werten ja: Alle 2 geprüften Parameter mit Grenzwert halten die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. WaterScore (vorläufig): 94,7 von 100 – der Prüfbericht enthält nur 0 von 7 Kernparametern. Das gilt für das Wasser aus dem Wasserwerk – Einschränkungen können sich erst in einer alten Hausinstallation ergeben.
Gibt es PFAS im Trinkwasser in Au am Rhein?
Die veröffentlichte Analyse von Au am Rhein, die wir ausgewertet haben, nennt keinen PFAS-Wert. Das heißt nicht, dass kein PFAS im Wasser ist; es liegt nur keine Zahl dazu vor. Seit dem 12.01.2026 gilt für die Summe PFAS-20 ein Grenzwert von 0,1 µg/l. Ob und mit welchem Ergebnis PFAS gemessen wurde, erfahren Sie beim Versorger.
Muss ich mein Leitungswasser in Au am Rhein filtern?
Aus Sicht der geprüften Versorgerwerte ist ein Filter nicht nötig. Sinnvoll sein kann er, wenn Ihnen der Geschmack nicht zusagt. Bei Verdacht auf Bleileitungen in einem Altbau hilft kein Filter, sondern eine Laboranalyse am Hahn – das ist eine Frage der Hausinstallation, nicht des Wassers ab Werk.
Sie kennen die aktuelle Situation in Au am Rhein besser, oder eine Quelle ist nicht mehr erreichbar? Melden Sie es – wir prüfen jede Meldung manuell, bevor sich etwas an dieser Seite ändert.
KI-Assistent
KI – kann Fehler machen
KI-Assistent (Sprachmodell) · kann Fehler machen · ersetzt keine Auskunft des Wasserversorgers