Direktvergleich aus geprüften Messwerten · Alle Werte: Trinkwasser in Magdeburg · Trinkwasser in Stuttgart
Magdeburg
StuttgartMagdeburg – Foto: Olivier Cleynen, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons (zugeschnitten)
Stuttgart – Foto: Julian Herzog (Website), CC BY 4.0, via Wikimedia Commons (zugeschnitten)
| Parameter | Magdeburg | Stuttgart |
|---|---|---|
| Wasserhärte | 14,3 °dH (hart) | 13,4 °dH (mittel) |
| Nitrat | keine Angabe | 21,2 mg/L |
| WaterScore | 100 / 100 | 100 / 100 |
| Datenstand | 31.12.2025 | 31.12.2025 |
Magdeburg: Magdeburg wird von der Trinkwasserversorgung Magdeburg GmbH (TWM) aus Grundwasser der Region versorgt – u. a. aus der Colbitz-Letzlinger Heide und dem Westfläming nördlich und südlich der Stadt. Das Wasser liegt im Härtebereich hart (rund 14 °dH). Der Nitratwert ist mit unter 1 mg/l sehr niedrig.
Stuttgart: Stuttgart wird über zwei Fernwasserversorger gespeist: die Landeswasserversorgung (Donauried bei Ulm) und die Bodensee-Wasserversorgung (Bodensee). Der Norden, das Zentrum und der Osten erhalten überwiegend Wasser der Landeswasserversorgung, Süden und Westen der Bodensee-Wasserversorgung. Beide liegen im Härtebereich „mittel“.
Die Härte liegt eng beieinander – beide Städte werden aus ähnlich mineralisierten Ressourcen versorgt.
Magdeburg hat das härtere Wasser (14,3 °dH, Bereich „hart") gegenüber Stuttgart (13,4 °dH, „mittel"). In Magdeburg lohnt sich eine höhere Entkalker-Dosierung und regelmäßiges Entkalken von Wasserkocher und Kaffeemaschine.
Magdeburg (100) und Stuttgart (100) liegen praktisch gleichauf. Der WaterScore fasst die geprüften Parameter im Verhältnis zu den Grenzwerten zusammen; beide schneiden gut ab.
Laut den geprüften Werten ja: In beiden Städten halten alle geprüften Parameter mit Grenzwert die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. In Stuttgart (21,2 mg/L) liegt der Nitratwert höher als in vielen anderen geprüften Städten – unter dem Grenzwert von 50 mg/L, aber für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ein Vorsorgethema.
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