Dortmund, Nordrhein-Westfalen · PLZ 44135, 44137, 44139, 44145, 44225, 44309, 44379
Dortmund wird von DEW21 mit Wasser der Wasserwerke Westfalen versorgt – gewonnen als Uferfiltrat und angereichertes Grundwasser an der Ruhr (u. a. Wasserwerke Villigst, Westhofen, Hengsen, Halingen, Echthausen).
Anders als in den meisten deutschen Großstädten ist das Dortmunder Wasser weich (rund 7–8 °dH) – Wasch- und Spülmittel lassen sich sparsam dosieren.
Hinweis: Jahresmittelwerte 2024 des Wasserwerks Villigst (Wasserwerke Westfalen, Entnahme Pumpwerk Villigst). Villigst ist eines von mehreren Wasserwerken, die DEW21 beliefern; der Wert für Ihren Anschluss kann je nach zuständigem Werk abweichen. Dortmund-weit liegt die Gesamthärte im weichen Bereich (rund 7–8 °dH). Diese Analyse weist keinen PFAS-Summenwert aus.
Zum Mitnehmen: Steckbrief als PDF · Werte als CSV für Excel · alle Städte als offene Daten (CC BY 4.0)
Gemessener Wert als Anteil des gesetzlichen TrinkwV-Grenzwerts – grün: unter 40 %, gelb: 40–80 %, rot: über 80 %.
Mit 7,7 °dH liegt Dortmund im Härtebereich „weich“ (weich: unter 8,4 °dH, mittel: 8,4–14 °dH, hart: über 14 °dH).
Kalkschutz oder eine Enthärtungsanlage brauchen Sie bei dieser Härte nicht.
Im Vergleich der 245 Städte mit geprüften Daten hat Dortmund das 146.-härteste Wasser – härter als Velbert, weicher als Essen.
Direkte Nachbarn von Dortmund in der Härte-Rangliste aller geprüften Städte:
Die verfügbaren Messdaten liegen bei den betrachteten Parametern innerhalb der ausgewerteten Referenzwerte.
Datenstand: 31.12.2024 · 15 von 15 ausgewerteten Parametern verifiziert.
Laut den geprüften Werten ja: Alle 11 geprüften Parameter mit Grenzwert halten die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Der WaterScore beträgt 97,2 von 100. Das gilt für das Wasser aus dem Wasserwerk – Einschränkungen können sich erst in einer alten Hausinstallation ergeben.
Die Gesamthärte liegt bei 7,7 °dH – Härtebereich „weich“. Waschmittel nach Härtebereich "weich" dosieren – die niedrigste Angabe auf der Packung. Im Vergleich der 245 von uns geprüften Städte hat Dortmund das 146.-härteste Wasser und liegt unter dem Median von 9,25 °dH.
Aus Sicht der geprüften Versorgerwerte ist ein Filter nicht nötig. Sinnvoll sein kann er für Geschmack und Kalkschutz oder bei Verdacht auf Bleileitungen in einem Altbau – das ist eine Frage der Hausinstallation, nicht des Wassers ab Werk.
Dortmund wird von DEW21 mit Wasser der Wasserwerke Westfalen versorgt – gewonnen als Uferfiltrat und angereichertes Grundwasser an der Ruhr (u. a. Wasserwerke Villigst, Westhofen, Hengsen, Halingen, Echthausen).
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