Wasserversorger · Datenstand 15.01.2026
Die Stadtwerke München (SWM) versorgen rund 1,5 Millionen Menschen im Stadtgebiet und einigen Umlandgemeinden. Das Wasser stammt als Quell- und Grundwasser aus drei Voralpen-Einzugsgebieten: dem Mangfalltal, dem Loisachtal und der Münchner Schotterebene.
Das Wasser wird ohne chemische Aufbereitungsstoffe verteilt. Im Mangfalltal bewirtschaften Landwirte seit den 1990er-Jahren große Flächen ökologisch, um den Nitrateintrag ins Einzugsgebiet gering zu halten.
| Parameter | Wert | Messdatum |
|---|---|---|
| Nitrat | 6,5 mg/L | 15.01.2026 |
| Nitrit | < Bestimmungsgrenze | 15.01.2026 |
| PFAS (Summe) | < Bestimmungsgrenze | 15.01.2026 |
| Blei | < Bestimmungsgrenze | 15.01.2026 |
| Arsen | < Bestimmungsgrenze | 15.01.2026 |
| Uran | < Bestimmungsgrenze | 15.01.2026 |
| Quecksilber | < Bestimmungsgrenze | 15.01.2026 |
| Kupfer | < Bestimmungsgrenze | 15.01.2026 |
| Chlorid | 10,6 mg/L | 15.01.2026 |
| Sulfat | 14,8 mg/L | 15.01.2026 |
| Natrium | 5,9 mg/L | 15.01.2026 |
| Calcium | 78 mg/L | 15.01.2026 |
| Magnesium | 20,9 mg/L | 15.01.2026 |
| pH-Wert | 7,56 | 15.01.2026 |
| Gesamthärte | 15,8 °dH | 15.01.2026 |
| Elektrische Leitfähigkeit | 554 µS/cm | 15.01.2026 |
Quelle: Stadtwerke München (SWM)
Gemessener Wert als Anteil des gesetzlichen TrinkwV-Grenzwerts – grün: unter 40 %, gelb: 40–80 %, rot: über 80 %.
100 / 100 · Die verfügbaren Messdaten liegen bei den betrachteten Parametern innerhalb der ausgewerteten Referenzwerte.
Rund 1,5 Millionen – München und einige angrenzende Gemeinden.
Nein. Es stammt aus geschützten Voralpen-Einzugsgebieten und wird ohne Aufbereitungsstoffe ins Netz gegeben. Die SWM prüfen es engmaschig entlang des gesamten Wegs bis zum Hausanschluss.
Die Quell- und Grundwässer durchfließen kalkreiche Schichten des Alpenvorlands und nehmen dabei Calcium und Magnesium auf. München liegt im Härtebereich „hart“.
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