Wasserversorger · Datenstand 29.01.2026
Hamburg Wasser versorgt rund zwei Millionen Menschen in Hamburg und im Umland. Das Trinkwasser wird zu 100 % aus Grundwasser gewonnen – aus 16 Wasserwerken im Stadtgebiet und in der Region. Es gibt weder Oberflächenwasser noch Fernwasser.
Die norddeutschen Rohwässer werden enteisent und entmangant, teilweise entsäuert. Chemische Zusätze zur Desinfektion sind im Regelbetrieb nicht nötig.
| Parameter | Wert | Messdatum |
|---|---|---|
| Nitrat | 2,8 mg/L | 29.01.2026 |
| PFAS (Summe) | < Bestimmungsgrenze | 29.01.2026 |
| Blei | < Bestimmungsgrenze | 29.01.2026 |
| Uran | 0,001 mg/L | 29.01.2026 |
| Chlorid | 94 mg/L | 29.01.2026 |
| Sulfat | 114 mg/L | 29.01.2026 |
| Natrium | 61,6 mg/L | 29.01.2026 |
| Calcium | 92 mg/L | 29.01.2026 |
| Magnesium | 8 mg/L | 29.01.2026 |
| pH-Wert | 7,67 | 29.01.2026 |
| Gesamthärte | 14,76 °dH | 29.01.2026 |
| Elektrische Leitfähigkeit | 822 µS/cm | 29.01.2026 |
Quelle: Hamburg Wasser
Gemessener Wert als Anteil des gesetzlichen TrinkwV-Grenzwerts – grün: unter 40 %, gelb: 40–80 %, rot: über 80 %.
100 / 100 · Die verfügbaren Messdaten liegen bei den betrachteten Parametern innerhalb der ausgewerteten Referenzwerte.
16 – alle fördern Grundwasser aus unterschiedlichen Leitern im Stadtgebiet und Umland.
Das hängt vom zuständigen Wasserwerk ab – hamburgweit zwischen rund 5 und 17 °dH, überwiegend im mittleren Bereich. Hamburg Wasser bietet dazu eine Adress-Auskunft.
Ab Werk nicht: Das verteilte Wasser enthält nach Angaben von Hamburg Wasser natürlicherweise kein Blei oder Kupfer, PFAS ist in den aktuellen Analysen nicht nachweisbar. Blei kann erst in alten Hausinstallationen ins Wasser gelangen.
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