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Leitungswasser im Kreis Gütersloh

3 Orte mit geprüften Werten aus den Prüfberichten der Wasserversorger · Nordrhein-Westfalen

Ausgewertete Orte im Kreis Gütersloh
Orte mit geprüften Messwerten
Kurzantwort: Für 3 Orte im Kreis Gütersloh liegen uns geprüfte Werte aus veröffentlichten Prüfberichten vor. Die Wasserhärte liegt zwischen 7,2 und 16,4 °dH (weich 1 Ort, mittel 1 Ort, hart 1 Ort). Nitrat: 9,7 bis 13 mg/l, Grenzwert 50 mg/l. Alle Werte gelten ab Wasserwerk; einen Wert für den ganzen Kreis gibt es nicht, weil jeder Ort an seinem Versorger hängt.

Werte je Ort im Kreis Gütersloh

Je Ort der neueste ausgewertete Prüfbericht. Das Datum führt zur Quelle des Versorgers.

OrtWasserversorgerWasserhärteNitratPFAS-20Stand
GüterslohStadtwerke Gütersloh GmbH16,4 °dH (hart)13 mg/l0,0068 µg/lApril 2026
Rheda-WiedenbrückWasserwerke Westfalen7,2 °dH (weich)9,7 mg/l0,0202 µg/l (Mittelwert mehrerer Proben)2025
VersmoldStadtwerke Versmold14 °dH (mittel)13 mg/l–11.05.2026

Wie hart ist das Wasser im Kreis Gütersloh?

Die Wasserhärte liegt zwischen 7,2 und 16,4 °dH. Nach den Härtebereichen (weich unter 8,4 °dH, mittel bis 14 °dH, hart darüber): weich 1 Ort, mittel 1 Ort, hart 1 Ort. Am weichsten ist es nach den Prüfberichten in Rheda-Wiedenbrück (7,2 °dH), am härtesten in Gütersloh (16,4 °dH). Was die Härte für Wasserkocher, Waschmittel und Geräte bedeutet, zeigt jede Ortsseite; den Vergleich mit ganz Deutschland die Ranglisten.

Nitrat im Leitungswasser im Kreis Gütersloh

Die Prüfberichte nennen für 3 Orte 9,7 bis 13 mg/l Nitrat, am meisten in Gütersloh, Versmold. Der Grenzwert der Trinkwasserverordnung liegt bei 50 mg/l; kein Wert liegt darüber. Hintergründe: Nitrat im Trinkwasser.

PFAS im Trinkwasser im Kreis Gütersloh

Für 2 der 3 Städte mit geprüften Werten in dem Kreis Gütersloh nennt die ausgewertete Analyse einen Wert für die Summe PFAS-20. Kein Wert liegt über dem Grenzwert von 0,1 µg/l. Am höchsten: Rheda-Wiedenbrück mit 0,0202 µg/l (Mittelwert mehrerer Proben, 20 % des Grenzwerts), Gütersloh mit 0,0068 µg/l (7 % des Grenzwerts). Bei einer Stadt liegt nach diesen Werten auch die Summe PFAS-4 unter dem Grenzwert von 0,02 µg/l, der ab dem 12.01.2028 gilt. Für eine Stadt nennt die ausgewertete Analyse keinen Wert für die Summe PFAS-20 – das heißt nicht, dass dort kein PFAS im Wasser ist.

Seit dem 12.01.2026 gilt für die Summe PFAS-20 ein Grenzwert von 0,1 µg/l (100 ng/l). Ab dem 12.01.2028 gilt zusätzlich ein Grenzwert von 0,02 µg/l (20 ng/l) für die Summe der vier Stoffe PFOA, PFOS, PFNA und PFHxS – er ersetzt den PFAS-20-Wert nicht. Alle Orte zeigt die PFAS-Karte.

Wasserversorger im Kreis Gütersloh

Die Liste nennt die Versorger der ausgewerteten Orte, nicht alle Versorger im Kreis Gütersloh. Fehlt Ihr Ort, prüfen Sie Ihre Postleitzahl:

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Häufige Fragen zum Leitungswasser im Kreis Gütersloh

Wie hart ist das Leitungswasser im Kreis Gütersloh?

Die Wasserhärte liegt zwischen 7,2 und 16,4 °dH. Am weichsten ist es nach den Prüfberichten in Rheda-Wiedenbrück (7,2 °dH), am härtesten in Gütersloh (16,4 °dH). Einen einheitlichen Wert für den ganzen Kreis gibt es nicht: Jeder Ort bekommt sein Wasser von seinem Versorger.

Wie viel Nitrat ist im Leitungswasser im Kreis Gütersloh?

Die Prüfberichte nennen für 3 Orte 9,7 bis 13 mg/l Nitrat, am meisten in Gütersloh, Versmold. Der Grenzwert der Trinkwasserverordnung liegt bei 50 mg/l; kein Wert liegt darüber.

Wer liefert das Trinkwasser im Kreis Gütersloh?

Für die ausgewerteten Orte: Stadtwerke Gütersloh GmbH (Gütersloh); Wasserwerke Westfalen (Rheda-Wiedenbrück); Stadtwerke Versmold (Versmold). Welcher Versorger für Ihre Adresse zuständig ist, steht auf der Wasserrechnung.

Gibt es PFAS im Trinkwasser im Kreis Gütersloh?

Für 2 der 3 Städte mit geprüften Werten in dem Kreis Gütersloh nennt die ausgewertete Analyse einen Wert für die Summe PFAS-20. Kein Wert liegt über dem Grenzwert von 0,1 µg/l. Am höchsten: Rheda-Wiedenbrück mit 0,0202 µg/l (Mittelwert mehrerer Proben, 20 % des Grenzwerts), Gütersloh mit 0,0068 µg/l (7 % des Grenzwerts). Bei einer Stadt liegt nach diesen Werten auch die Summe PFAS-4 unter dem Grenzwert von 0,02 µg/l, der ab dem 12.01.2028 gilt. Für eine Stadt nennt die ausgewertete Analyse keinen Wert für die Summe PFAS-20 – das heißt nicht, dass dort kein PFAS im Wasser ist. Seit dem 12.01.2026 gilt für die Summe PFAS-20 ein Grenzwert von 0,1 µg/l (100 ng/l). Ab dem 12.01.2028 gilt zusätzlich ein Grenzwert von 0,02 µg/l (20 ng/l) für die Summe der vier Stoffe PFOA, PFOS, PFNA und PFHxS – er ersetzt den PFAS-20-Wert nicht.

Postleitzahlen der ausgewerteten Orte

33311, 33330, 33332, 33333, 33334, 33335, 33378, 33775

Weiterführend

KI-Assistent

KI – kann Fehler machen

KI-Assistent (Sprachmodell) · kann Fehler machen · ersetzt keine Auskunft des Wasserversorgers