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Leitungswasser im Märkischer Kreis

5 Orte mit geprüften Werten aus den Prüfberichten der Wasserversorger · Nordrhein-Westfalen

Ausgewertete Orte im Märkischer Kreis
Orte mit geprüften Messwerten
Kurzantwort: Für 5 Orte im Märkischer Kreis liegen uns geprüfte Werte aus veröffentlichten Prüfberichten vor. Die Wasserhärte liegt zwischen 2,3 und 8,3 °dH (weich 5 Orte). Nitrat: 6,9 bis 12,1 mg/l, Grenzwert 50 mg/l. Alle Werte gelten ab Wasserwerk; einen Wert für den ganzen Kreis gibt es nicht, weil jeder Ort an seinem Versorger hängt.

Werte je Ort im Märkischer Kreis

Je Ort der neueste ausgewertete Prüfbericht. Das Datum führt zur Quelle des Versorgers.

OrtWasserversorgerWasserhärteNitratPFAS-20Stand
BalveWasserwerke Westfalen7,8 °dH (weich)10,7 mg/l0,0207 µg/l (Mittelwert mehrerer Proben)2025
HemerWasserwerke Westfalen7,8 °dH (weich)10,7 mg/l0,0207 µg/l (Mittelwert mehrerer Proben)2025
IserlohnWasserwerke Westfalen8,2 °dH (weich)12,1 mg/l–2025
LüdenscheidStadtwerke Lüdenscheid2,3 °dH (weich)6,9 mg/l–2025
Menden (Sauerland)Stadtwerke Menden8,3 °dH (weich)11 mg/l0,0113 µg/l (Mittelwert mehrerer Proben)2025

Wie hart ist das Wasser im Märkischer Kreis?

Die Wasserhärte liegt zwischen 2,3 und 8,3 °dH. Nach den Härtebereichen (weich unter 8,4 °dH, mittel bis 14 °dH, hart darüber): weich 5 Orte. Am weichsten ist es nach den Prüfberichten in Lüdenscheid (2,3 °dH), am härtesten in Menden (Sauerland) (8,3 °dH). Was die Härte für Wasserkocher, Waschmittel und Geräte bedeutet, zeigt jede Ortsseite; den Vergleich mit ganz Deutschland die Ranglisten.

Nitrat im Leitungswasser im Märkischer Kreis

Die Prüfberichte nennen für 5 Orte 6,9 bis 12,1 mg/l Nitrat, am meisten in Iserlohn. Der Grenzwert der Trinkwasserverordnung liegt bei 50 mg/l; kein Wert liegt darüber. Hintergründe: Nitrat im Trinkwasser.

PFAS im Trinkwasser im Märkischer Kreis

Für 3 der 5 Städte mit geprüften Werten in dem Märkischer Kreis nennt die ausgewertete Analyse einen Wert für die Summe PFAS-20. Kein Wert liegt über dem Grenzwert von 0,1 µg/l. Am höchsten: Balve mit 0,0207 µg/l (Mittelwert mehrerer Proben, 21 % des Grenzwerts), Hemer mit 0,0207 µg/l (Mittelwert mehrerer Proben, 21 % des Grenzwerts), Menden (Sauerland) mit 0,0113 µg/l (Mittelwert mehrerer Proben, 11 % des Grenzwerts). Für 2 Städte nennt die ausgewertete Analyse keinen Wert für die Summe PFAS-20 – das heißt nicht, dass dort kein PFAS im Wasser ist.

Seit dem 12.01.2026 gilt für die Summe PFAS-20 ein Grenzwert von 0,1 µg/l (100 ng/l). Ab dem 12.01.2028 gilt zusätzlich ein Grenzwert von 0,02 µg/l (20 ng/l) für die Summe der vier Stoffe PFOA, PFOS, PFNA und PFHxS – er ersetzt den PFAS-20-Wert nicht. Alle Orte zeigt die PFAS-Karte.

Wasserversorger im Märkischer Kreis

Die Liste nennt die Versorger der ausgewerteten Orte, nicht alle Versorger im Märkischer Kreis. Fehlt Ihr Ort, prüfen Sie Ihre Postleitzahl:

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Häufige Fragen zum Leitungswasser im Märkischer Kreis

Wie hart ist das Leitungswasser im Märkischer Kreis?

Die Wasserhärte liegt zwischen 2,3 und 8,3 °dH. Am weichsten ist es nach den Prüfberichten in Lüdenscheid (2,3 °dH), am härtesten in Menden (Sauerland) (8,3 °dH). Einen einheitlichen Wert für den ganzen Kreis gibt es nicht: Jeder Ort bekommt sein Wasser von seinem Versorger.

Wie viel Nitrat ist im Leitungswasser im Märkischer Kreis?

Die Prüfberichte nennen für 5 Orte 6,9 bis 12,1 mg/l Nitrat, am meisten in Iserlohn. Der Grenzwert der Trinkwasserverordnung liegt bei 50 mg/l; kein Wert liegt darüber.

Wer liefert das Trinkwasser im Märkischer Kreis?

Für die ausgewerteten Orte: Wasserwerke Westfalen (Balve, Hemer, Iserlohn); Stadtwerke Lüdenscheid (Lüdenscheid); Stadtwerke Menden (Menden (Sauerland)). Welcher Versorger für Ihre Adresse zuständig ist, steht auf der Wasserrechnung.

Gibt es PFAS im Trinkwasser im Märkischer Kreis?

Für 3 der 5 Städte mit geprüften Werten in dem Märkischer Kreis nennt die ausgewertete Analyse einen Wert für die Summe PFAS-20. Kein Wert liegt über dem Grenzwert von 0,1 µg/l. Am höchsten: Balve mit 0,0207 µg/l (Mittelwert mehrerer Proben, 21 % des Grenzwerts), Hemer mit 0,0207 µg/l (Mittelwert mehrerer Proben, 21 % des Grenzwerts), Menden (Sauerland) mit 0,0113 µg/l (Mittelwert mehrerer Proben, 11 % des Grenzwerts). Für 2 Städte nennt die ausgewertete Analyse keinen Wert für die Summe PFAS-20 – das heißt nicht, dass dort kein PFAS im Wasser ist. Seit dem 12.01.2026 gilt für die Summe PFAS-20 ein Grenzwert von 0,1 µg/l (100 ng/l). Ab dem 12.01.2028 gilt zusätzlich ein Grenzwert von 0,02 µg/l (20 ng/l) für die Summe der vier Stoffe PFOA, PFOS, PFNA und PFHxS – er ersetzt den PFAS-20-Wert nicht.

Postleitzahlen der ausgewerteten Orte

58507, 58509, 58511, 58513, 58515, 58636, 58638, 58640, 58642, 58644, 58675, 58706, 58708, 58710, 58802

Weiterführend

KI-Assistent

KI – kann Fehler machen

KI-Assistent (Sprachmodell) · kann Fehler machen · ersetzt keine Auskunft des Wasserversorgers