9 Orte mit geprüften Werten aus den Prüfberichten der Wasserversorger · Nordrhein-Westfalen
Je Ort der neueste ausgewertete Prüfbericht. Das Datum führt zur Quelle des Versorgers.
| Ort | Wasserversorger | Wasserhärte | Nitrat | PFAS-20 | Stand |
|---|---|---|---|---|---|
| Erkrath | Stadtwerke Erkrath | 14,7 °dH (hart) | 13,1 mg/l | – | 2025 |
| Haan | Stadtwerke Haan | 5,4 °dH (weich) | 11,5 mg/l | unter der Bestimmungsgrenze | 2024 (älter als 18 Monate) |
| Heiligenhaus | Stadtwerke Heiligenhaus | 20,4 °dH (hart) | 6,4 mg/l | 0,0035 µg/l (Mittelwert mehrerer Proben) | 2025 |
| Hilden | Stadtwerke Hilden | 11 °dH (mittel) | 15,5 mg/l | 0,042 µg/l (Mittelwert mehrerer Proben) | 2025 |
| Langenfeld (Rheinland) | Verbandswasserwerk Langenfeld-Monheim | 12,1 °dH (mittel) | 19,7 mg/l | 0,04 µg/l | März 2026 |
| Monheim am Rhein | Verbandswasserwerk Langenfeld-Monheim | 13,4 °dH (mittel) | 19,7 mg/l | 0,04 µg/l | März 2026 |
| Ratingen | Stadtwerke Ratingen GmbH | 16,3 °dH (hart) | 3,5 mg/l | – | 18.02.2026 |
| Velbert | Stadtwerke Velbert | 7,5 °dH (weich) | 10,9 mg/l | – | 2025 |
| Wülfrath | Stadtwerke Wülfrath | 8,2 °dH (weich) | 9,9 mg/l | – | 2025 |
Die Wasserhärte liegt zwischen 5,4 und 20,4 °dH. Nach den Härtebereichen (weich unter 8,4 °dH, mittel bis 14 °dH, hart darüber): weich 3 Orte, mittel 3 Orte, hart 3 Orte. Am weichsten ist es nach den Prüfberichten in Haan (5,4 °dH), am härtesten in Heiligenhaus (20,4 °dH). Was die Härte für Wasserkocher, Waschmittel und Geräte bedeutet, zeigt jede Ortsseite; den Vergleich mit ganz Deutschland die Ranglisten.
Die Prüfberichte nennen für 9 Orte 3,5 bis 19,7 mg/l Nitrat, am meisten in Langenfeld (Rheinland), Monheim am Rhein. Der Grenzwert der Trinkwasserverordnung liegt bei 50 mg/l; kein Wert liegt darüber. Hintergründe: Nitrat im Trinkwasser.
Für 5 der 9 Städte mit geprüften Werten in dem Kreis Mettmann nennt die ausgewertete Analyse einen Wert für die Summe PFAS-20, bei einer davon unter der Bestimmungsgrenze des Labors. Kein Wert liegt über dem Grenzwert von 0,1 µg/l. Am höchsten: Hilden mit 0,042 µg/l (Mittelwert mehrerer Proben, 42 % des Grenzwerts), Langenfeld (Rheinland) mit 0,04 µg/l (40 % des Grenzwerts), Monheim am Rhein mit 0,04 µg/l (40 % des Grenzwerts). Für 4 Städte nennt die ausgewertete Analyse keinen Wert für die Summe PFAS-20 – das heißt nicht, dass dort kein PFAS im Wasser ist.
Seit dem 12.01.2026 gilt für die Summe PFAS-20 ein Grenzwert von 0,1 µg/l (100 ng/l). Ab dem 12.01.2028 gilt zusätzlich ein Grenzwert von 0,02 µg/l (20 ng/l) für die Summe der vier Stoffe PFOA, PFOS, PFNA und PFHxS – er ersetzt den PFAS-20-Wert nicht. Alle Orte zeigt die PFAS-Karte.
Die Liste nennt die Versorger der ausgewerteten Orte, nicht alle Versorger im Kreis Mettmann. Fehlt Ihr Ort, prüfen Sie Ihre Postleitzahl:
Eigene PLZ analysierenDie Wasserhärte liegt zwischen 5,4 und 20,4 °dH. Am weichsten ist es nach den Prüfberichten in Haan (5,4 °dH), am härtesten in Heiligenhaus (20,4 °dH). Einen einheitlichen Wert für den ganzen Kreis gibt es nicht: Jeder Ort bekommt sein Wasser von seinem Versorger.
Die Prüfberichte nennen für 9 Orte 3,5 bis 19,7 mg/l Nitrat, am meisten in Langenfeld (Rheinland), Monheim am Rhein. Der Grenzwert der Trinkwasserverordnung liegt bei 50 mg/l; kein Wert liegt darüber.
Für die ausgewerteten Orte: Stadtwerke Erkrath (Erkrath); Stadtwerke Haan (Haan); Stadtwerke Heiligenhaus (Heiligenhaus); Stadtwerke Hilden (Hilden); Verbandswasserwerk Langenfeld-Monheim (Langenfeld (Rheinland), Monheim am Rhein); Stadtwerke Ratingen GmbH (Ratingen); Stadtwerke Velbert (Velbert); Stadtwerke Wülfrath (Wülfrath). Welcher Versorger für Ihre Adresse zuständig ist, steht auf der Wasserrechnung.
Für 5 der 9 Städte mit geprüften Werten in dem Kreis Mettmann nennt die ausgewertete Analyse einen Wert für die Summe PFAS-20, bei einer davon unter der Bestimmungsgrenze des Labors. Kein Wert liegt über dem Grenzwert von 0,1 µg/l. Am höchsten: Hilden mit 0,042 µg/l (Mittelwert mehrerer Proben, 42 % des Grenzwerts), Langenfeld (Rheinland) mit 0,04 µg/l (40 % des Grenzwerts), Monheim am Rhein mit 0,04 µg/l (40 % des Grenzwerts). Für 4 Städte nennt die ausgewertete Analyse keinen Wert für die Summe PFAS-20 – das heißt nicht, dass dort kein PFAS im Wasser ist. Seit dem 12.01.2026 gilt für die Summe PFAS-20 ein Grenzwert von 0,1 µg/l (100 ng/l). Ab dem 12.01.2028 gilt zusätzlich ein Grenzwert von 0,02 µg/l (20 ng/l) für die Summe der vier Stoffe PFOA, PFOS, PFNA und PFHxS – er ersetzt den PFAS-20-Wert nicht.
40699, 40721, 40723, 40724, 40764, 40789, 40832, 40878, 40880, 40882, 40883, 40885, 42489, 42549, 42551, 42553, 42555, 42579, 42781
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KI-Assistent (Sprachmodell) · kann Fehler machen · ersetzt keine Auskunft des Wasserversorgers