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Leitungswasser im Kreis Steinfurt

5 Orte mit geprüften Werten aus den Prüfberichten der Wasserversorger · Nordrhein-Westfalen

Ausgewertete Orte im Kreis Steinfurt
Orte mit geprüften Messwerten
Kurzantwort: Für 5 Orte im Kreis Steinfurt liegen uns geprüfte Werte aus veröffentlichten Prüfberichten vor. Die Wasserhärte liegt zwischen 9,6 und 17,9 °dH (mittel 4 Orte, hart 1 Ort). Nitrat: 1,9 bis 11,6 mg/l, Grenzwert 50 mg/l. Alle Werte gelten ab Wasserwerk; einen Wert für den ganzen Kreis gibt es nicht, weil jeder Ort an seinem Versorger hängt.

Werte je Ort im Kreis Steinfurt

Je Ort der neueste ausgewertete Prüfbericht. Das Datum führt zur Quelle des Versorgers.

OrtWasserversorgerWasserhärteNitratPFAS-20Stand
AltenbergeGelsenwasser11,3 °dH (mittel)11,6 mg/l0,0183 µg/l (Mittelwert mehrerer Proben)2025
EmsdettenStadtwerke Emsdetten11,3 °dH (mittel)1,9 mg/l0,0026 µg/l26.02.2026
GrevenStadtwerke Greven17,9 °dH (hart)4,2 mg/l–30.03.2026
OchtrupStadtwerke Ochtrup13,8 °dH (mittel)6,9 mg/l–03.02.2025 (älter als 18 Monate)
RheineEnergie- und Wasserversorgung Rheine (EWR)9,6 °dH (mittel)4,8 mg/l0,0069 µg/l14.04.2026

Wie hart ist das Wasser im Kreis Steinfurt?

Die Wasserhärte liegt zwischen 9,6 und 17,9 °dH. Nach den Härtebereichen (weich unter 8,4 °dH, mittel bis 14 °dH, hart darüber): mittel 4 Orte, hart 1 Ort. Am weichsten ist es nach den Prüfberichten in Rheine (9,6 °dH), am härtesten in Greven (17,9 °dH). Was die Härte für Wasserkocher, Waschmittel und Geräte bedeutet, zeigt jede Ortsseite; den Vergleich mit ganz Deutschland die Ranglisten.

Nitrat im Leitungswasser im Kreis Steinfurt

Die Prüfberichte nennen für 5 Orte 1,9 bis 11,6 mg/l Nitrat, am meisten in Altenberge. Der Grenzwert der Trinkwasserverordnung liegt bei 50 mg/l; kein Wert liegt darüber. Hintergründe: Nitrat im Trinkwasser.

PFAS im Trinkwasser im Kreis Steinfurt

Für 3 der 5 Städte mit geprüften Werten in dem Kreis Steinfurt nennt die ausgewertete Analyse einen Wert für die Summe PFAS-20. Kein Wert liegt über dem Grenzwert von 0,1 µg/l. Am höchsten: Altenberge mit 0,0183 µg/l (Mittelwert mehrerer Proben, 18 % des Grenzwerts), Rheine mit 0,0069 µg/l (7 % des Grenzwerts), Emsdetten mit 0,0026 µg/l (3 % des Grenzwerts). Bei 2 Städten liegt nach diesen Werten auch die Summe PFAS-4 unter dem Grenzwert von 0,02 µg/l, der ab dem 12.01.2028 gilt. Für 2 Städte nennt die ausgewertete Analyse keinen Wert für die Summe PFAS-20 – das heißt nicht, dass dort kein PFAS im Wasser ist.

Seit dem 12.01.2026 gilt für die Summe PFAS-20 ein Grenzwert von 0,1 µg/l (100 ng/l). Ab dem 12.01.2028 gilt zusätzlich ein Grenzwert von 0,02 µg/l (20 ng/l) für die Summe der vier Stoffe PFOA, PFOS, PFNA und PFHxS – er ersetzt den PFAS-20-Wert nicht. Alle Orte zeigt die PFAS-Karte.

Wasserversorger im Kreis Steinfurt

Die Liste nennt die Versorger der ausgewerteten Orte, nicht alle Versorger im Kreis Steinfurt. Fehlt Ihr Ort, prüfen Sie Ihre Postleitzahl:

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Häufige Fragen zum Leitungswasser im Kreis Steinfurt

Wie hart ist das Leitungswasser im Kreis Steinfurt?

Die Wasserhärte liegt zwischen 9,6 und 17,9 °dH. Am weichsten ist es nach den Prüfberichten in Rheine (9,6 °dH), am härtesten in Greven (17,9 °dH). Einen einheitlichen Wert für den ganzen Kreis gibt es nicht: Jeder Ort bekommt sein Wasser von seinem Versorger.

Wie viel Nitrat ist im Leitungswasser im Kreis Steinfurt?

Die Prüfberichte nennen für 5 Orte 1,9 bis 11,6 mg/l Nitrat, am meisten in Altenberge. Der Grenzwert der Trinkwasserverordnung liegt bei 50 mg/l; kein Wert liegt darüber.

Wer liefert das Trinkwasser im Kreis Steinfurt?

Für die ausgewerteten Orte: Gelsenwasser (Altenberge); Stadtwerke Emsdetten (Emsdetten); Stadtwerke Greven (Greven); Stadtwerke Ochtrup (Ochtrup); Energie- und Wasserversorgung Rheine (EWR) (Rheine). Welcher Versorger für Ihre Adresse zuständig ist, steht auf der Wasserrechnung.

Gibt es PFAS im Trinkwasser im Kreis Steinfurt?

Für 3 der 5 Städte mit geprüften Werten in dem Kreis Steinfurt nennt die ausgewertete Analyse einen Wert für die Summe PFAS-20. Kein Wert liegt über dem Grenzwert von 0,1 µg/l. Am höchsten: Altenberge mit 0,0183 µg/l (Mittelwert mehrerer Proben, 18 % des Grenzwerts), Rheine mit 0,0069 µg/l (7 % des Grenzwerts), Emsdetten mit 0,0026 µg/l (3 % des Grenzwerts). Bei 2 Städten liegt nach diesen Werten auch die Summe PFAS-4 unter dem Grenzwert von 0,02 µg/l, der ab dem 12.01.2028 gilt. Für 2 Städte nennt die ausgewertete Analyse keinen Wert für die Summe PFAS-20 – das heißt nicht, dass dort kein PFAS im Wasser ist. Seit dem 12.01.2026 gilt für die Summe PFAS-20 ein Grenzwert von 0,1 µg/l (100 ng/l). Ab dem 12.01.2028 gilt zusätzlich ein Grenzwert von 0,02 µg/l (20 ng/l) für die Summe der vier Stoffe PFOA, PFOS, PFNA und PFHxS – er ersetzt den PFAS-20-Wert nicht.

Postleitzahlen der ausgewerteten Orte

48268, 48282, 48341, 48429, 48431, 48432, 48607

Weiterführend

KI-Assistent

KI – kann Fehler machen

KI-Assistent (Sprachmodell) · kann Fehler machen · ersetzt keine Auskunft des Wasserversorgers