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Leitungswasser im Kreis Kleve

5 Orte mit geprüften Werten aus den Prüfberichten der Wasserversorger · Nordrhein-Westfalen

Ausgewertete Orte im Kreis Kleve
Orte mit geprüften Messwerten
Kurzantwort: Für 5 Orte im Kreis Kleve liegen uns geprüfte Werte aus veröffentlichten Prüfberichten vor. Die Wasserhärte liegt zwischen 6,5 und 14,5 °dH (weich 2 Orte, mittel 2 Orte, hart 1 Ort). Nitrat: 5,3 bis 37,1 mg/l, Grenzwert 50 mg/l. Alle Werte gelten ab Wasserwerk; einen Wert für den ganzen Kreis gibt es nicht, weil jeder Ort an seinem Versorger hängt.

Werte je Ort im Kreis Kleve

Je Ort der neueste ausgewertete Prüfbericht. Das Datum führt zur Quelle des Versorgers.

OrtWasserversorgerWasserhärteNitratPFAS-20Stand
GeldernStadtwerke Geldern14,5 °dH (hart)21,8 mg/l0,01 µg/l2025
IssumGelsenwasser12,9 °dH (mittel)9,9 mg/l–2025
KevelaerStadtwerke Kevelaer6,8 °dH (weich)17,6 mg/l–09.06.2026
KleveStadtwerke Kleve6,5 °dH (weich)37,1 mg/l–2025
ReesStadtwerke Rees13,5 °dH (mittel)5,3 mg/l0,004 µg/l2025

Wie hart ist das Wasser im Kreis Kleve?

Die Wasserhärte liegt zwischen 6,5 und 14,5 °dH. Nach den Härtebereichen (weich unter 8,4 °dH, mittel bis 14 °dH, hart darüber): weich 2 Orte, mittel 2 Orte, hart 1 Ort. Am weichsten ist es nach den Prüfberichten in Kleve (6,5 °dH), am härtesten in Geldern (14,5 °dH). Was die Härte für Wasserkocher, Waschmittel und Geräte bedeutet, zeigt jede Ortsseite; den Vergleich mit ganz Deutschland die Ranglisten.

Nitrat im Leitungswasser im Kreis Kleve

Die Prüfberichte nennen für 5 Orte 5,3 bis 37,1 mg/l Nitrat, am meisten in Kleve. Der Grenzwert der Trinkwasserverordnung liegt bei 50 mg/l; kein Wert liegt darüber. Hintergründe: Nitrat im Trinkwasser.

PFAS im Trinkwasser im Kreis Kleve

Für 2 der 5 Städte mit geprüften Werten in dem Kreis Kleve nennt die ausgewertete Analyse einen Wert für die Summe PFAS-20. Kein Wert liegt über dem Grenzwert von 0,1 µg/l. Am höchsten: Geldern mit 0,01 µg/l (10 % des Grenzwerts), Rees mit 0,004 µg/l (4 % des Grenzwerts). Bei 2 Städten liegt nach diesen Werten auch die Summe PFAS-4 unter dem Grenzwert von 0,02 µg/l, der ab dem 12.01.2028 gilt. Für 3 Städte nennt die ausgewertete Analyse keinen Wert für die Summe PFAS-20 – das heißt nicht, dass dort kein PFAS im Wasser ist.

Seit dem 12.01.2026 gilt für die Summe PFAS-20 ein Grenzwert von 0,1 µg/l (100 ng/l). Ab dem 12.01.2028 gilt zusätzlich ein Grenzwert von 0,02 µg/l (20 ng/l) für die Summe der vier Stoffe PFOA, PFOS, PFNA und PFHxS – er ersetzt den PFAS-20-Wert nicht. Alle Orte zeigt die PFAS-Karte.

Wasserversorger im Kreis Kleve

Die Liste nennt die Versorger der ausgewerteten Orte, nicht alle Versorger im Kreis Kleve. Fehlt Ihr Ort, prüfen Sie Ihre Postleitzahl:

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Häufige Fragen zum Leitungswasser im Kreis Kleve

Wie hart ist das Leitungswasser im Kreis Kleve?

Die Wasserhärte liegt zwischen 6,5 und 14,5 °dH. Am weichsten ist es nach den Prüfberichten in Kleve (6,5 °dH), am härtesten in Geldern (14,5 °dH). Einen einheitlichen Wert für den ganzen Kreis gibt es nicht: Jeder Ort bekommt sein Wasser von seinem Versorger.

Wie viel Nitrat ist im Leitungswasser im Kreis Kleve?

Die Prüfberichte nennen für 5 Orte 5,3 bis 37,1 mg/l Nitrat, am meisten in Kleve. Der Grenzwert der Trinkwasserverordnung liegt bei 50 mg/l; kein Wert liegt darüber.

Wer liefert das Trinkwasser im Kreis Kleve?

Für die ausgewerteten Orte: Stadtwerke Geldern (Geldern); Gelsenwasser (Issum); Stadtwerke Kevelaer (Kevelaer); Stadtwerke Kleve (Kleve); Stadtwerke Rees (Rees). Welcher Versorger für Ihre Adresse zuständig ist, steht auf der Wasserrechnung.

Gibt es PFAS im Trinkwasser im Kreis Kleve?

Für 2 der 5 Städte mit geprüften Werten in dem Kreis Kleve nennt die ausgewertete Analyse einen Wert für die Summe PFAS-20. Kein Wert liegt über dem Grenzwert von 0,1 µg/l. Am höchsten: Geldern mit 0,01 µg/l (10 % des Grenzwerts), Rees mit 0,004 µg/l (4 % des Grenzwerts). Bei 2 Städten liegt nach diesen Werten auch die Summe PFAS-4 unter dem Grenzwert von 0,02 µg/l, der ab dem 12.01.2028 gilt. Für 3 Städte nennt die ausgewertete Analyse keinen Wert für die Summe PFAS-20 – das heißt nicht, dass dort kein PFAS im Wasser ist. Seit dem 12.01.2026 gilt für die Summe PFAS-20 ein Grenzwert von 0,1 µg/l (100 ng/l). Ab dem 12.01.2028 gilt zusätzlich ein Grenzwert von 0,02 µg/l (20 ng/l) für die Summe der vier Stoffe PFOA, PFOS, PFNA und PFHxS – er ersetzt den PFAS-20-Wert nicht.

Postleitzahlen der ausgewerteten Orte

46459, 47533, 47608, 47623, 47624, 47625, 47626, 47627, 47661

Weiterführend

KI-Assistent

KI – kann Fehler machen

KI-Assistent (Sprachmodell) · kann Fehler machen · ersetzt keine Auskunft des Wasserversorgers