Kreis Kleve, Nordrhein-Westfalen · PLZ 46459
Das Wasser in Rees ist härter als in 59 % der 888 ausgewerteten Orte.
Balken oben: wie viele der ausgewerteten Orte in jedem Härtegrad liegen. Ø = Median. Härte hat keinen Grenzwert – sie sagt etwas über Kalk, nicht über die Gesundheit.
Mineralstoffe aus dem Prüfbericht – verglichen mit dem mittleren Wert aller ausgewerteten Orte (weiße Markierung).
Calcium und Magnesium machen die Härte aus; für sie gibt es keinen Grenzwert. Natrium, Chlorid, Sulfat und Nitrat haben Grenzwerte – die Prüfung steht in der Tabelle darunter.
Quellen: § 10 Trinkwasserverordnung (Grenzwerte am Hahn), § 10 AVBWasserV (Hausanschluss), Umweltbundesamt (Bleirohre), Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (Standwasser).
Zum Ausprobieren · Rechenbeispiel
88 g im Jahr
Bei 13,5 °dH in Rees gehen so viele Härtebildner, als Kalk gerechnet, durch das Gerät. Absetzen kann sich davon vor allem der an Hydrogencarbonat gebundene Teil; der Wert ist deshalb eine Obergrenze.
Rechnung: 13,5 °dH × 17,8 mg Kalk je Liter und °dH × Liter pro Tag × 365 Tage. 1 °dH entspricht 10 mg Calciumoxid je Liter. Was gegen Kalk hilft: Wasserhärte im Alltag.
Zum Ausprobieren · Rechenbeispiel
343 Flaschen à 1,5 l im Jahr weniger zu tragen
Den Wasserpreis Ihres Versorgers haben wir noch nicht ausgewertet; er steht auf seinem Preisblatt.
Voreinstellung: 1,41 l Getränke am Tag, der D-A-CH-Richtwert für Erwachsene von 25 bis unter 51 Jahren. Alle ausgewerteten Preise: Leitungswasser oder Mineralwasser.
| Parameter | Wert | Grenzwert (TrinkwV) | Messdatum | Quelle | Status |
|---|---|---|---|---|---|
| Nitrat | 5,31 mg/L |
50 mg/L | 2025 | Stadtwerke Rees | verifiziert |
| Nitrit | < 0,02 mg/L | 0,5 mg/L am Hahn |
2025 | Stadtwerke Rees | verifiziert |
| PFAS (Summe) | 0,004 µg/L | 0,1 µg/L |
2025 | Stadtwerke Rees | verifiziert |
| Chlorid | 37,1 mg/L |
250 mg/L | 2025 | Stadtwerke Rees | verifiziert |
| Sulfat | 95,6 mg/L |
250 mg/L | 2025 | Stadtwerke Rees | verifiziert |
| Natrium | 22 mg/L |
200 mg/L | 2025 | Stadtwerke Rees | verifiziert |
| Calcium | 80,6 mg/L | – | 2025 | Stadtwerke Rees | verifiziert |
| Magnesium | 9,47 mg/L | – | 2025 | Stadtwerke Rees | verifiziert |
| pH-Wert | 7,89 | 6,5–9,5 | 2025 | Stadtwerke Rees | verifiziert |
| Gesamthärte | 13,5 °dH (mittel) | kein Grenzwert | 2025 | Stadtwerke Rees | verifiziert |
| Elektrische Leitfähigkeit | 558 µS/cm | – | 2025 | Stadtwerke Rees | verifiziert |
| Fluorid | < 0,05 mg/L | 1,5 mg/L | 2025 | Stadtwerke Rees | verifiziert |
| Eisen | < 0,005 mg/L | 0,2 mg/L | 2025 | Stadtwerke Rees | verifiziert |
| Mangan | < 0,005 mg/L | 0,05 mg/L | 2025 | Stadtwerke Rees | verifiziert |
| Coliforme Bakterien | 0 KBE/100ml | 0 je 100 ml | 2025 | Stadtwerke Rees | verifiziert |
| Parameter | Originalangabe im Bericht | Ausgewerteter Wert | Bestimmungsgrenze | Anteil am Grenzwert |
|---|---|---|---|---|
| Nitrat | 5.31 (Stand 2025) | 5,31 mg/L | – | 10,6 % |
| Nitrit | <0,020 (Stand 2025) | unter der Bestimmungsgrenze | 0,02 mg/L | – |
| PFAS (Summe) | 0,004 (Summe PFAS-20; Summe PFAS-4: 0,000) (Stand 2025) | 0,004 µg/L | – | 4 % |
| Chlorid | 37,1 (Stand 2025) | 37,1 mg/L | – | 14,8 % |
| Sulfat | 95,6 (Stand 2025) | 95,6 mg/L | – | 38,2 % |
| Natrium | 22,0 (Stand 2025) | 22 mg/L | – | 11 % |
| Calcium | 80,6 (Stand 2025) | 80,6 mg/L | – | – |
| Magnesium | 9,47 (Stand 2025) | 9,47 mg/L | – | – |
| pH-Wert | 7,89 (Stand 2025) | 7,89 | – | – |
| Gesamthärte | 13,5 (Härtebereich mittel) (Stand 2025) | 13,5 °dH | – | – |
| Elektrische Leitfähigkeit | 558 (bei 25 °C) (Stand 2025) | 558 µS/cm | – | – |
| Fluorid | <0,05 (Stand 2025) | unter der Bestimmungsgrenze | 0,05 mg/L | – |
| Eisen | <0,005 (Stand 2025) | unter der Bestimmungsgrenze | 0,005 mg/L | – |
| Mangan | <0,005 (Stand 2025) | unter der Bestimmungsgrenze | 0,005 mg/L | – |
| Coliforme Bakterien | 0 (Coliforme, E. coli, Enterokokken je 0) (Stand 2025) | 0 KBE/100ml | – | – |
Originalangabe: so, wie sie im Prüfbericht steht (etwa „Median“ oder „< 0,5“). „–“ heißt: Der Bericht nennt die Angabe nicht; wir schätzen sie nicht. Anteil am Grenzwert nur für Parameter mit Grenzwert in mg/L, auf eine Nachkommastelle genau.
Hinweis: Auszug der Stadtwerke mit Stand 2025, ohne Probedatum und ohne Probenort; die Stadtwerke messen im Versorgungsnetz. Das Wasser für Rees und Esserden kommt aus dem Wasserwerk Wittenhorst. Der Ortsteil Bienen bekommt Mischwasser aus dem Verbund mit den Stadtwerken Emmerich, laut Stadtwerken ebenfalls Härtebereich mittel. Blei, Kupfer und Arsen nennt der Auszug nicht. Summe PFAS-4 steht dort mit 0,000 µg/l.
Quelle der Werte: Analyse des Wasserversorgers, von ihm veröffentlicht. Ein Wert falsch oder veraltet? Fehler melden – wir prüfen jeden Hinweis gegen die Originalquelle.
Hintergrund zur Hausinstallation, keine Messung: In Rees wurden 39 % der Gebäude mit Wohnraum vor 1970 gebaut, weitere 14 % zwischen 1970 und 1979 (Zensus 2022, Statistisches Bundesamt, dl-de/by-2-0). Bleirohre gibt es laut Umweltbundesamt höchstens in Häusern mit Baujahr vor 1973 – und längst nicht in allen. Ob in Ihrem Haus welche liegen, weiß der Eigentümer oder ein Installateur.
Zum Mitnehmen: Steckbrief als PDF · Werte als CSV für Excel · alle Städte als offene Daten (CC BY 4.0)
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e4f18eac996f2c90…, geprüft am 01.11.2026Zitiervorschlag: Trinkwassermonitor (2026): Trinkwasser in Rees. Werte laut Prüfbericht des Wasserversorgers, Messdatum 2025; ab Wasserwerk, nicht die Hausinstallation. https://trinkwassermonitor.ink/trinkwasser/rees/
Maschinenlesbar: jeder Wert als Beleg-Objekt (JSON, mit Grenzwert, Rechtsgrundlage, Quelle und Status „gemessen“, „unter der Nachweisgrenze“ oder „nicht im Bericht“) · eine Aussage gegenprüfen · Quellen-Wächter: zuletzt am 02.11.2026 automatisch geprüft.
Gemessener Wert als Anteil des gesetzlichen TrinkwV-Grenzwerts – grün: unter 40 %, gelb: 40–80 %, rot: über 80 %.
Abgepacktes Wasser darf nur dann mit „geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung“ werben, wenn es die Höchstgehalte der Mineral- und Tafelwasser-Verordnung (Anlage 6) einhält. Hier stehen die veröffentlichten Werte für Rees daneben, jeder Stoff für sich. Das ist ein Vergleich mit Kennzeichnungsschwellen für Flaschenwasser, keine Aussage darüber, ob Ihr Leitungswasser für Babynahrung geeignet ist.
Zur Einordnung: Das Umweltbundesamt hält Babynahrung aus abgepacktem Wasser mit dem Hinweis „geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung“ nur in seltenen Fällen für nötig, etwa wenn Trinkwasser vorübergehend mehr als 50 mg/l Nitrat enthalten darf (UBA, Rund um das Trinkwasser, PDF-Seite 59). Wasser aus Bleirohren im Haus ist für Säuglinge immer ungeeignet (UBA, Trink Was, PDF-Seite 16). Die Werte gelten ab Wasserwerk.
| Stoff | Höchstgehalt | Wert in Rees |
|---|---|---|
| Natrium | 20 mg/l | 22 mg/l – über der Flaschenwasser-Schwelle |
| Nitrat | 10 mg/l | 5,31 mg/l – nicht darüber |
| Nitrit | 0,02 mg/l | unter der Nachweisgrenze (0,02 mg/l) – nicht darüber |
| Sulfat | 240 mg/l | 95,6 mg/l – nicht darüber |
| Fluorid | 0,7 mg/l | unter der Nachweisgrenze (0,05 mg/l) – nicht darüber |
| Mangan | 0,05 mg/l | unter der Nachweisgrenze (0,005 mg/l) – nicht darüber |
| Arsen | 0,005 mg/l | nicht im Bericht |
| Uran | 0,002 mg/l | nicht im Bericht |
Fragen zur Babynahrung beantworten Hebamme, Kinderärztin oder Kinderarzt und das Gesundheitsamt. Alles für Eltern auf einer Seite: Trinkwasser für Familien.
Mit 13,5 °dH liegt Rees im Härtebereich „mittel“ (weich: unter 8,4 °dH, mittel: 8,4–14 °dH, hart: über 14 °dH).
Ein Kalkschutzgerät ist bei mittlerer Härte kein Muss; regelmäßiges Entkalken reicht oft. Enthärtungsanlage oder Kalkschutz: wann sich was lohnt
Im Vergleich der 900 Städte mit geprüften Daten hat Rees das 352.-härteste Wasser – härter als Ilmmünster, weicher als Hanau.
Direkte Nachbarn von Rees in der Härte-Rangliste aller ausgewerteten Städte:
| Geprüfte Parameter mit Grenzwert | 10 |
|---|---|
| Unter dem Grenzwert | 10 |
| Über dem Grenzwert | 0 |
| Kernparameter nicht im Prüfbericht | Blei, Kupfer, Arsen, Uran |
| Datenstand | 2025 |
| Quelle | Analyse des Wasserversorgers, von ihm veröffentlicht |
Die verfügbaren Messdaten liegen bei den betrachteten Parametern innerhalb der ausgewerteten Referenzwerte.
Datenabdeckung: 3 von 7 Kernparametern. Nicht im Prüfbericht: Blei, Kupfer, Arsen, Uran. Fehlende Parameter werden weder geschätzt noch als unbedenklich gezählt: Der Score stützt sich nur auf die vorhandenen Werte und ist deshalb vorläufig. Er ist keine Gesundheitsbewertung und sagt nichts über das Wasser hinter dem Hausanschluss. Methodik v4: So berechnen wir den WaterScore.
Datenstand: 2025 · 15 von 15 ausgewerteten Parametern verifiziert.
Laut den geprüften Werten ja: Alle 10 geprüften Parameter mit Grenzwert halten die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. WaterScore (vorläufig): 100 von 100 – der Prüfbericht enthält nur 3 von 7 Kernparametern. Das gilt für das Wasser aus dem Wasserwerk – Einschränkungen können sich erst in einer alten Hausinstallation ergeben.
Die Gesamthärte liegt bei 13,5 °dH – Härtebereich „mittel“. Waschmittel nach Härtebereich "mittel" dosieren. Im Vergleich der 900 von uns ausgewerteten Städte hat Rees das 352.-härteste Wasser und liegt über dem Median von 12,8 °dH.
Ja, in messbarer Menge: Laut der veröffentlichten Analyse von Stadtwerke Rees (Stand 2025) liegt die Summe PFAS-20 bei 0,004 µg/l – das sind 4 % des Grenzwerts von 0,1 µg/l, der seit dem 12.01.2026 gilt. Schon diese Summe aller 20 Stoffe liegt unter dem Grenzwert von 0,02 µg/l, der ab dem 12.01.2028 für die Summe von vier davon gilt (PFAS-4).
Aus Sicht der geprüften Versorgerwerte ist ein Filter nicht nötig. Sinnvoll sein kann er, wenn Ihnen der Geschmack nicht zusagt. Bei Verdacht auf Bleileitungen in einem Altbau hilft kein Filter, sondern eine Laboranalyse am Hahn – das ist eine Frage der Hausinstallation, nicht des Wassers ab Werk.
Stadtwerke Rees veröffentlicht die Analyse selbst; die Werte auf dieser Seite stammen aus „Trinkwasseranalyse, Auszug, Stand 2025“, neueste Messung 2025. Das Original verlinken wir unter „Belege“. Die Werte gelten ab Wasserwerk; wie das Wasser an Ihrem Hahn ist, hängt zusätzlich von der Hausinstallation ab.
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KI-Assistent
KI-Assistent (Sprachmodell) · kann Fehler machen · ersetzt keine Auskunft des Wasserversorgers