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Leitungswasser im Main-Kinzig-Kreis

6 Orte mit geprüften Werten aus den Prüfberichten der Wasserversorger · Hessen

Ausgewertete Orte im Main-Kinzig-Kreis
Orte mit geprüften Messwerten
Kurzantwort: Für 6 Orte im Main-Kinzig-Kreis liegen uns geprüfte Werte aus veröffentlichten Prüfberichten vor. Die Wasserhärte liegt zwischen 5 und 16,3 °dH (weich 3 Orte, mittel 2 Orte, hart 1 Ort). Nitrat: 2,4 bis 10,4 mg/l, Grenzwert 50 mg/l. Alle Werte gelten ab Wasserwerk; einen Wert für den ganzen Kreis gibt es nicht, weil jeder Ort an seinem Versorger hängt.

Werte je Ort im Main-Kinzig-Kreis

Je Ort der neueste ausgewertete Prüfbericht. Das Datum führt zur Quelle des Versorgers.

OrtWasserversorgerWasserhärteNitratPFAS-20Stand
GelnhausenStadtwerke Gelnhausen GmbH10 °dH (mittel)7,2 mg/l–10.06.2026
HanauStadtwerke Hanau13,6 °dH (mittel)4,6 mg/l–Januar 2026
LinsengerichtStadtwerke Gelnhausen GmbH5 °dH (weich)5,7 mg/l–09.06.2026
MaintalMaintal-Werke7,5 °dH (weich)10,4 mg/lunter der Bestimmungsgrenze (< 0,001 µg/l)11.05.2026
SchlüchternStadtwerke Schlüchtern16,3 °dH (hart)2,4 mg/lunter der Bestimmungsgrenze (< 0,001 µg/l)23.06.2026
SinntalGemeinde Sinntal5,8 °dH (weich)5,4 mg/l–17.02.2025 (älter als 18 Monate)

Wie hart ist das Wasser im Main-Kinzig-Kreis?

Die Wasserhärte liegt zwischen 5 und 16,3 °dH. Nach den Härtebereichen (weich unter 8,4 °dH, mittel bis 14 °dH, hart darüber): weich 3 Orte, mittel 2 Orte, hart 1 Ort. Am weichsten ist es nach den Prüfberichten in Linsengericht (5 °dH), am härtesten in Schlüchtern (16,3 °dH). Was die Härte für Wasserkocher, Waschmittel und Geräte bedeutet, zeigt jede Ortsseite; den Vergleich mit ganz Deutschland die Ranglisten.

Nitrat im Leitungswasser im Main-Kinzig-Kreis

Die Prüfberichte nennen für 6 Orte 2,4 bis 10,4 mg/l Nitrat, am meisten in Maintal. Der Grenzwert der Trinkwasserverordnung liegt bei 50 mg/l; kein Wert liegt darüber. Hintergründe: Nitrat im Trinkwasser.

PFAS im Trinkwasser im Main-Kinzig-Kreis

Für 2 der 6 Städte mit geprüften Werten in dem Main-Kinzig-Kreis nennt die ausgewertete Analyse einen Wert für die Summe PFAS-20, jeweils unter der Bestimmungsgrenze des Labors. Kein Wert liegt über dem Grenzwert von 0,1 µg/l. Bei 2 Städten liegt nach diesen Werten auch die Summe PFAS-4 unter dem Grenzwert von 0,02 µg/l, der ab dem 12.01.2028 gilt. Für 4 Städte nennt die ausgewertete Analyse keinen Wert für die Summe PFAS-20 – das heißt nicht, dass dort kein PFAS im Wasser ist.

Seit dem 12.01.2026 gilt für die Summe PFAS-20 ein Grenzwert von 0,1 µg/l (100 ng/l). Ab dem 12.01.2028 gilt zusätzlich ein Grenzwert von 0,02 µg/l (20 ng/l) für die Summe der vier Stoffe PFOA, PFOS, PFNA und PFHxS – er ersetzt den PFAS-20-Wert nicht. Alle Orte zeigt die PFAS-Karte.

Wasserversorger im Main-Kinzig-Kreis

Die Liste nennt die Versorger der ausgewerteten Orte, nicht alle Versorger im Main-Kinzig-Kreis. Fehlt Ihr Ort, prüfen Sie Ihre Postleitzahl:

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Häufige Fragen zum Leitungswasser im Main-Kinzig-Kreis

Wie hart ist das Leitungswasser im Main-Kinzig-Kreis?

Die Wasserhärte liegt zwischen 5 und 16,3 °dH. Am weichsten ist es nach den Prüfberichten in Linsengericht (5 °dH), am härtesten in Schlüchtern (16,3 °dH). Einen einheitlichen Wert für den ganzen Kreis gibt es nicht: Jeder Ort bekommt sein Wasser von seinem Versorger.

Wie viel Nitrat ist im Leitungswasser im Main-Kinzig-Kreis?

Die Prüfberichte nennen für 6 Orte 2,4 bis 10,4 mg/l Nitrat, am meisten in Maintal. Der Grenzwert der Trinkwasserverordnung liegt bei 50 mg/l; kein Wert liegt darüber.

Wer liefert das Trinkwasser im Main-Kinzig-Kreis?

Für die ausgewerteten Orte: Stadtwerke Gelnhausen GmbH (Gelnhausen, Linsengericht); Stadtwerke Hanau (Hanau); Maintal-Werke (Maintal); Stadtwerke Schlüchtern (Schlüchtern); Gemeinde Sinntal (Sinntal). Welcher Versorger für Ihre Adresse zuständig ist, steht auf der Wasserrechnung.

Gibt es PFAS im Trinkwasser im Main-Kinzig-Kreis?

Für 2 der 6 Städte mit geprüften Werten in dem Main-Kinzig-Kreis nennt die ausgewertete Analyse einen Wert für die Summe PFAS-20, jeweils unter der Bestimmungsgrenze des Labors. Kein Wert liegt über dem Grenzwert von 0,1 µg/l. Bei 2 Städten liegt nach diesen Werten auch die Summe PFAS-4 unter dem Grenzwert von 0,02 µg/l, der ab dem 12.01.2028 gilt. Für 4 Städte nennt die ausgewertete Analyse keinen Wert für die Summe PFAS-20 – das heißt nicht, dass dort kein PFAS im Wasser ist. Seit dem 12.01.2026 gilt für die Summe PFAS-20 ein Grenzwert von 0,1 µg/l (100 ng/l). Ab dem 12.01.2028 gilt zusätzlich ein Grenzwert von 0,02 µg/l (20 ng/l) für die Summe der vier Stoffe PFOA, PFOS, PFNA und PFHxS – er ersetzt den PFAS-20-Wert nicht.

Postleitzahlen der ausgewerteten Orte

36381, 36391, 63450, 63452, 63454, 63456, 63457, 63477, 63571, 63589

Weiterführend

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KI – kann Fehler machen

KI-Assistent (Sprachmodell) · kann Fehler machen · ersetzt keine Auskunft des Wasserversorgers