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Leitungswasser im Main-Taunus-Kreis

3 Orte mit geprüften Werten aus den Prüfberichten der Wasserversorger · Hessen

Ausgewertete Orte im Main-Taunus-Kreis
Orte mit geprüften Messwerten
Kurzantwort: Für 3 Orte im Main-Taunus-Kreis liegen uns geprüfte Werte aus veröffentlichten Prüfberichten vor. Die Wasserhärte liegt zwischen 16,4 und 18,8 °dH (hart 3 Orte). Nitrat: 1,4 bis 2,2 mg/l, Grenzwert 50 mg/l. Alle Werte gelten ab Wasserwerk; einen Wert für den ganzen Kreis gibt es nicht, weil jeder Ort an seinem Versorger hängt.

Werte je Ort im Main-Taunus-Kreis

Je Ort der neueste ausgewertete Prüfbericht. Das Datum führt zur Quelle des Versorgers.

OrtWasserversorgerWasserhärteNitratPFAS-20Stand
Bad Soden am TaunusStadtwerke Bad Soden am Taunus16,4 °dH (hart)2,2 mg/l0,002 µg/l10.03.2026
EschbornStadt Eschborn17,3 °dH (hart)1,4 mg/l0,003 µg/l02.03.2026
Hochheim am MainStadt Hochheim am Main18,8 °dH (hart)1,5 mg/l–16.06.2026

Wie hart ist das Wasser im Main-Taunus-Kreis?

Die Wasserhärte liegt zwischen 16,4 und 18,8 °dH. Nach den Härtebereichen (weich unter 8,4 °dH, mittel bis 14 °dH, hart darüber): hart 3 Orte. Am weichsten ist es nach den Prüfberichten in Bad Soden am Taunus (16,4 °dH), am härtesten in Hochheim am Main (18,8 °dH). Was die Härte für Wasserkocher, Waschmittel und Geräte bedeutet, zeigt jede Ortsseite; den Vergleich mit ganz Deutschland die Ranglisten.

Nitrat im Leitungswasser im Main-Taunus-Kreis

Die Prüfberichte nennen für 3 Orte 1,4 bis 2,2 mg/l Nitrat, am meisten in Bad Soden am Taunus. Der Grenzwert der Trinkwasserverordnung liegt bei 50 mg/l; kein Wert liegt darüber. Hintergründe: Nitrat im Trinkwasser.

PFAS im Trinkwasser im Main-Taunus-Kreis

Für 2 der 3 Städte mit geprüften Werten in dem Main-Taunus-Kreis nennt die ausgewertete Analyse einen Wert für die Summe PFAS-20. Kein Wert liegt über dem Grenzwert von 0,1 µg/l. Am höchsten: Eschborn mit 0,003 µg/l (3 % des Grenzwerts), Bad Soden am Taunus mit 0,002 µg/l (2 % des Grenzwerts). Bei 2 Städten liegt nach diesen Werten auch die Summe PFAS-4 unter dem Grenzwert von 0,02 µg/l, der ab dem 12.01.2028 gilt. Für eine Stadt nennt die ausgewertete Analyse keinen Wert für die Summe PFAS-20 – das heißt nicht, dass dort kein PFAS im Wasser ist.

Seit dem 12.01.2026 gilt für die Summe PFAS-20 ein Grenzwert von 0,1 µg/l (100 ng/l). Ab dem 12.01.2028 gilt zusätzlich ein Grenzwert von 0,02 µg/l (20 ng/l) für die Summe der vier Stoffe PFOA, PFOS, PFNA und PFHxS – er ersetzt den PFAS-20-Wert nicht. Alle Orte zeigt die PFAS-Karte.

Wasserversorger im Main-Taunus-Kreis

Die Liste nennt die Versorger der ausgewerteten Orte, nicht alle Versorger im Main-Taunus-Kreis. Fehlt Ihr Ort, prüfen Sie Ihre Postleitzahl:

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Häufige Fragen zum Leitungswasser im Main-Taunus-Kreis

Wie hart ist das Leitungswasser im Main-Taunus-Kreis?

Die Wasserhärte liegt zwischen 16,4 und 18,8 °dH. Am weichsten ist es nach den Prüfberichten in Bad Soden am Taunus (16,4 °dH), am härtesten in Hochheim am Main (18,8 °dH). Einen einheitlichen Wert für den ganzen Kreis gibt es nicht: Jeder Ort bekommt sein Wasser von seinem Versorger.

Wie viel Nitrat ist im Leitungswasser im Main-Taunus-Kreis?

Die Prüfberichte nennen für 3 Orte 1,4 bis 2,2 mg/l Nitrat, am meisten in Bad Soden am Taunus. Der Grenzwert der Trinkwasserverordnung liegt bei 50 mg/l; kein Wert liegt darüber.

Wer liefert das Trinkwasser im Main-Taunus-Kreis?

Für die ausgewerteten Orte: Stadtwerke Bad Soden am Taunus (Bad Soden am Taunus); Stadt Eschborn (Eschborn); Stadt Hochheim am Main (Hochheim am Main). Welcher Versorger für Ihre Adresse zuständig ist, steht auf der Wasserrechnung.

Gibt es PFAS im Trinkwasser im Main-Taunus-Kreis?

Für 2 der 3 Städte mit geprüften Werten in dem Main-Taunus-Kreis nennt die ausgewertete Analyse einen Wert für die Summe PFAS-20. Kein Wert liegt über dem Grenzwert von 0,1 µg/l. Am höchsten: Eschborn mit 0,003 µg/l (3 % des Grenzwerts), Bad Soden am Taunus mit 0,002 µg/l (2 % des Grenzwerts). Bei 2 Städten liegt nach diesen Werten auch die Summe PFAS-4 unter dem Grenzwert von 0,02 µg/l, der ab dem 12.01.2028 gilt. Für eine Stadt nennt die ausgewertete Analyse keinen Wert für die Summe PFAS-20 – das heißt nicht, dass dort kein PFAS im Wasser ist. Seit dem 12.01.2026 gilt für die Summe PFAS-20 ein Grenzwert von 0,1 µg/l (100 ng/l). Ab dem 12.01.2028 gilt zusätzlich ein Grenzwert von 0,02 µg/l (20 ng/l) für die Summe der vier Stoffe PFOA, PFOS, PFNA und PFHxS – er ersetzt den PFAS-20-Wert nicht.

Postleitzahlen der ausgewerteten Orte

65239, 65760, 65812

Weiterführend

KI-Assistent

KI – kann Fehler machen

KI-Assistent (Sprachmodell) · kann Fehler machen · ersetzt keine Auskunft des Wasserversorgers