Bundesland-Überblick · Herkunft, Härte, regionale Themen
Berlin deckt seinen Bedarf vollständig aus Grundwasser und Uferfiltrat der Region – gefördert in neun Wasserwerken im Stadtgebiet. Es gibt keine Fernwasser-Importe.
Tendenz: eher hart. Das Grundwasser durchströmt kalk- und gipshaltige Schichten des norddeutschen Untergrunds und nimmt viel Härtebildner auf. Je nach Wasserwerk liegt die Gesamthärte zwischen rund 15 und 23 °dH. Für den bislang geprüften Ort in Berlin liegt die Gesamthärte bei 18,4 °dH (hart).
Die Trinkwasserverordnung teilt in drei Bereiche: weich unter 8,4 °dH, mittel von 8,4 bis 14 °dH, hart über 14 °dH. Der verbindliche Wert für Ihre Adresse steht im Härterechner Ihres Versorgers – er entscheidet über Waschmittel- und Entkalker-Dosierung.
Diese Parameter sind in Berlin aus geologischen oder landwirtschaftlichen Gründen besonders relevant – jeder Themen-Hub erklärt Grenzwert, Ursache und was Sie selbst tun können:
Für 1 Ort in Berlin liegen uns quellenbelegte Analysen der zuständigen Wasserversorger vor. Der höchste geprüfte Nitratwert liegt bei 3,14 mg/L (Grenzwert 50 mg/L). Jede Zeile führt zur vollständigen Auswertung mit Originalquelle.
| Ort | Wasserhärte | Nitrat | WaterScore |
|---|---|---|---|
| Berlin | 18,4 °dH (hart) | 3,14 mg/L | 100 / 100 |
Hart – je nach Bezirk und zuständigem Wasserwerk rund 15 bis 23 °dH. Die Berliner Wasserbetriebe veröffentlichen die Zuordnung nach Postleitzahl.
Ausschließlich aus dem eigenen Grundwasser und Uferfiltrat – aus den Wasserwerken Tegel, Friedrichshagen, Beelitzhof, Stolpe, Spandau, Kaulsdorf, Wuhlheide, Tiefwerder und Kladow.
Ja. Die geprüften Werte halten die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein und liegen bei Schadstoffen deutlich darunter.
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KI-Assistent (Sprachmodell) · kann Fehler machen · ersetzt keine Auskunft des Wasserversorgers