Berlin, Berlin · PLZ 10115, 10178, 10243, 10585, 12043, 13086, 14169
Berlin versorgt sich vollständig aus dem eigenen Grundwasser und Uferfiltrat der Region – es gibt keine Fernwasser-Importe.
Neun Wasserwerke: Beelitzhof, Friedrichshagen, Kaulsdorf, Kladow, Spandau, Stolpe, Tegel, Tiefwerder und Wuhlheide.
Die Gesamthärte unterscheidet sich je Wasserwerk deutlich (rund 15 bis 23 °dH). Die Berliner Wasserbetriebe veröffentlichen die Zuordnung nach Postleitzahl.
| Parameter | Wert | Status | Messdatum | Quelle |
|---|---|---|---|---|
| Nitrat | 3,14 mg/L | verifiziert | 31.12.2025 | Berliner Wasserbetriebe |
| Nitrit | < Bestimmungsgrenze | verifiziert | 31.12.2025 | Berliner Wasserbetriebe |
| PFAS (Summe) | 0,0099 µg/L | verifiziert | 31.12.2025 | Berliner Wasserbetriebe |
| Blei | < Bestimmungsgrenze | verifiziert | 31.12.2025 | Berliner Wasserbetriebe |
| Arsen | < Bestimmungsgrenze | verifiziert | 31.12.2025 | Berliner Wasserbetriebe |
| Uran | 0,0002 mg/L | verifiziert | 31.12.2025 | Berliner Wasserbetriebe |
| Quecksilber | < Bestimmungsgrenze | verifiziert | 31.12.2025 | Berliner Wasserbetriebe |
| Kupfer | < Bestimmungsgrenze | verifiziert | 31.12.2025 | Berliner Wasserbetriebe |
| Chlorid | 52 mg/L | verifiziert | 31.12.2025 | Berliner Wasserbetriebe |
| Sulfat | 112 mg/L | verifiziert | 31.12.2025 | Berliner Wasserbetriebe |
| Natrium | 37 mg/L | verifiziert | 31.12.2025 | Berliner Wasserbetriebe |
| Calcium | 113 mg/L | verifiziert | 31.12.2025 | Berliner Wasserbetriebe |
| Magnesium | 10 mg/L | verifiziert | 31.12.2025 | Berliner Wasserbetriebe |
| pH-Wert | 7,5 | verifiziert | 31.12.2025 | Berliner Wasserbetriebe |
| Gesamthärte | 18,4 °dH | verifiziert | 31.12.2025 | Berliner Wasserbetriebe |
| Elektrische Leitfähigkeit | 790 µS/cm | verifiziert | 31.12.2025 | Berliner Wasserbetriebe |
Hinweis: Berliner Wasserbetriebe · Jahresmedianwerte 2025, aggregiert über 9 Wasserwerke (Gesamthärte 15,1–23,3 °dH, Nitrat 1,09–4,38 mg/l). Der Wert für Ihren Bezirk kann abweichen; die genaue Zuordnung steht in den Analysedaten nach Postleitzahl der BWB.
Zum Mitnehmen: Steckbrief als PDF · Werte als CSV für Excel · alle Städte als offene Daten (CC BY 4.0)
Gemessener Wert als Anteil des gesetzlichen TrinkwV-Grenzwerts – grün: unter 40 %, gelb: 40–80 %, rot: über 80 %.
Mit 18,4 °dH liegt Berlin im Härtebereich „hart“ (weich: unter 8,4 °dH, mittel: 8,4–14 °dH, hart: über 14 °dH).
Im eigenen Haus kann sich bei dieser Härte ein Kalkschutz oder eine Enthärtung lohnen; in der Mietwohnung entscheidet der Eigentümer. Was die Geräte können und was nicht
Im Vergleich der 245 Städte mit geprüften Daten hat Berlin das 21.-härteste Wasser – härter als Rosenheim, weicher als Neubrandenburg.
Direkte Nachbarn von Berlin in der Härte-Rangliste aller geprüften Städte:
Die verfügbaren Messdaten liegen bei den betrachteten Parametern innerhalb der ausgewerteten Referenzwerte.
Datenstand: 31.12.2025 · 16 von 16 ausgewerteten Parametern verifiziert.
Laut den geprüften Werten ja: Alle 12 geprüften Parameter mit Grenzwert halten die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Der WaterScore beträgt 100 von 100. Das gilt für das Wasser aus dem Wasserwerk – Einschränkungen können sich erst in einer alten Hausinstallation ergeben.
Die Gesamthärte liegt bei 18,4 °dH – Härtebereich „hart“. Waschmittel nach Härtebereich "hart" dosieren – höhere Menge nötig; ein Wasserenthärter für die Waschmaschine kann Mittel sparen. Im Vergleich der 245 von uns geprüften Städte hat Berlin das 21.-härteste Wasser und liegt über dem Median von 9,25 °dH.
Aus Sicht der geprüften Versorgerwerte ist ein Filter nicht nötig. Sinnvoll sein kann er für Geschmack und Kalkschutz oder bei Verdacht auf Bleileitungen in einem Altbau – das ist eine Frage der Hausinstallation, nicht des Wassers ab Werk.
Berlin versorgt sich vollständig aus dem eigenen Grundwasser und Uferfiltrat der Region – es gibt keine Fernwasser-Importe. Neun Wasserwerke: Beelitzhof, Friedrichshagen, Kaulsdorf, Kladow, Spandau, Stolpe, Tegel, Tiefwerder und Wuhlheide.
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