Kreis Unna, Nordrhein-Westfalen · PLZ 44532, 44534, 44536
Hinweis: Lünen wird aus drei Wasserwerken versorgt. Für Stadtmitte, Alstedde, Gahmen, Horstmar, Lünen-Süd, Niederaden, Nord-/Altlünen, Wethmar, Lippholthausen und Brambauer südlich der Mengeder bzw. östlich der Waltroper Straße nennen die Stadtwerke Lünen 7,8 °dH (1,40 mmol, weich) – identisch mit dem Jahresmittel des Wasserwerks Halingen (Wasserwerke Westfalen), dessen Analyse die Stadtwerke veröffentlichen; daher werden hier dessen Werte gezeigt. Brambauer nördlich der Mengeder und westlich der Waltroper Straße erhält Wasser aus dem Wasserwerk Haltern (11,3 °dH, mittel), Beckinghausen aus dem Wasserwerk Echthausen (7,2 °dH). PFAS ist in dieser Analyse nicht ausgewiesen.
Zum Mitnehmen: Steckbrief als PDF · Werte als CSV für Excel · alle Städte als offene Daten (CC BY 4.0)
Gemessener Wert als Anteil des gesetzlichen TrinkwV-Grenzwerts – grün: unter 40 %, gelb: 40–80 %, rot: über 80 %.
Mit 7,8 °dH liegt Lünen im Härtebereich „weich“ (weich: unter 8,4 °dH, mittel: 8,4–14 °dH, hart: über 14 °dH).
Kalkschutz oder eine Enthärtungsanlage brauchen Sie bei dieser Härte nicht.
Im Vergleich der 245 Städte mit geprüften Daten hat Lünen das 143.-härteste Wasser – härter als Wildeshausen, weicher als Wolfsburg.
Direkte Nachbarn von Lünen in der Härte-Rangliste aller geprüften Städte:
Die verfügbaren Messdaten liegen bei den betrachteten Parametern innerhalb der ausgewerteten Referenzwerte.
Datenstand: 31.12.2025 · 21 von 21 ausgewerteten Parametern verifiziert.
Laut den geprüften Werten ja: Alle 16 geprüften Parameter mit Grenzwert halten die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Der WaterScore beträgt 100 von 100. Das gilt für das Wasser aus dem Wasserwerk – Einschränkungen können sich erst in einer alten Hausinstallation ergeben.
Die Gesamthärte liegt bei 7,8 °dH – Härtebereich „weich“. Waschmittel nach Härtebereich "weich" dosieren – die niedrigste Angabe auf der Packung. Im Vergleich der 245 von uns geprüften Städte hat Lünen das 143.-härteste Wasser und liegt unter dem Median von 9,25 °dH.
Aus Sicht der geprüften Versorgerwerte ist ein Filter nicht nötig. Sinnvoll sein kann er für Geschmack und Kalkschutz oder bei Verdacht auf Bleileitungen in einem Altbau – das ist eine Frage der Hausinstallation, nicht des Wassers ab Werk.
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KI-Assistent
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