Rhein-Kreis Neuss, Nordrhein-Westfalen · PLZ 40667, 40668, 40670
Das Wasser in Meerbusch ist weicher als in 62 % der 888 ausgewerteten Orte.
Balken oben: wie viele der ausgewerteten Orte in jedem Härtegrad liegen. Ø = Median. Härte hat keinen Grenzwert – sie sagt etwas über Kalk, nicht über die Gesundheit.
Mineralstoffe aus dem Prüfbericht – verglichen mit dem mittleren Wert aller ausgewerteten Orte (weiße Markierung).
Calcium und Magnesium machen die Härte aus; für sie gibt es keinen Grenzwert. Natrium, Chlorid, Sulfat und Nitrat haben Grenzwerte – die Prüfung steht in der Tabelle darunter.
Quellen: § 10 Trinkwasserverordnung (Grenzwerte am Hahn), § 10 AVBWasserV (Hausanschluss), Umweltbundesamt (Bleirohre), Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (Standwasser).
Zum Ausprobieren · Rechenbeispiel
68 g im Jahr
Bei 10,4 °dH in Meerbusch gehen so viele Härtebildner, als Kalk gerechnet, durch das Gerät. Absetzen kann sich davon vor allem der an Hydrogencarbonat gebundene Teil; der Wert ist deshalb eine Obergrenze.
Rechnung: 10,4 °dH × 17,8 mg Kalk je Liter und °dH × Liter pro Tag × 365 Tage. 1 °dH entspricht 10 mg Calciumoxid je Liter. Was gegen Kalk hilft: Wasserhärte im Alltag.
Zum Ausprobieren · Rechenbeispiel
343 Flaschen à 1,5 l im Jahr weniger zu tragen
Den Wasserpreis Ihres Versorgers haben wir noch nicht ausgewertet; er steht auf seinem Preisblatt.
Voreinstellung: 1,41 l Getränke am Tag, der D-A-CH-Richtwert für Erwachsene von 25 bis unter 51 Jahren. Alle ausgewerteten Preise: Leitungswasser oder Mineralwasser.
| Parameter | Originalangabe im Bericht | Ausgewerteter Wert | Bestimmungsgrenze | Anteil am Grenzwert |
|---|---|---|---|---|
| Nitrat | 18,4, S. 2 | 18,4 mg/L | – | 36,8 % |
| Nitrit | < 0,020, S. 2 | unter der Bestimmungsgrenze | 0,02 mg/L | – |
| PFAS (Summe) | 0,025 (Summe PFAS-20; Summe PFAS-4: 0,002), S. 3 | 0,025 µg/L | – | 25 % |
| Uran | 0,00041, S. 2 | 0,00041 mg/L | – | 4,1 % |
| Quecksilber | < 0,00010, S. 2 | unter der Bestimmungsgrenze | 0,0001 mg/L | – |
| Chrom | < 0,00050, S. 2 | unter der Bestimmungsgrenze | 0,0005 mg/L | – |
| Chlorid | 43,0, S. 5 | 43 mg/L | – | 17,2 % |
| Sulfat | 67,4, S. 5 | 67,4 mg/L | – | 27 % |
| Natrium | 26,7, S. 5 | 26,7 mg/L | – | 13,4 % |
| Calcium | 52,7, S. 5 | 52,7 mg/L | – | – |
| Magnesium | 13,0, S. 5 | 13 mg/L | – | – |
| pH-Wert | 7,97, S. 5 | 7,97 | – | – |
| Gesamthärte | 10,4 (1,85 mmol/l, Härtebereich mittel), S. 5 | 10,4 °dH | – | – |
| Elektrische Leitfähigkeit | 516 (bei 25 °C), S. 5 | 516 µS/cm | – | – |
| Fluorid | 0,09, S. 2 | 0,09 mg/L | – | 6 % |
| Eisen | 0,009, S. 5 | 0,009 mg/L | – | 4,5 % |
| Mangan | < 0,005, S. 5 | unter der Bestimmungsgrenze | 0,005 mg/L | – |
| Ammonium | 0,031, S. 5 | 0,031 mg/L | – | 6,2 % |
| Coliforme Bakterien | 0 (Coliforme, E. coli je 0), S. 9 | 0 KBE/100ml | – | – |
Originalangabe: so, wie sie im Prüfbericht steht (etwa „Median“ oder „< 0,5“). „–“ heißt: Der Bericht nennt die Angabe nicht; wir schätzen sie nicht. Anteil am Grenzwert nur für Parameter mit Grenzwert in mg/L, auf eine Nachkommastelle genau.
Hinweis: Prüfbericht des IWW zur Probe vom 05.03.2026 am Reinwasser des Wasserwerks Lank, also ab Werk. Es versorgt laut Stadtwerken die Rheingemeinden Strümp, Lank-Latum, Langst-Kierst, Ilverich, Bösinghoven und Nierst sowie einen kleinen Teil von Büderich. Osterath und der größte Teil von Büderich bekommen anderes Wasser, siehe die beiden weiteren Gebiete. Blei, Kupfer und Arsen enthält der Bericht nicht. Welches Gebiet für eine Straße gilt, sagt die Straßenliste der Stadtwerke; Blei und Kupfer können im eigenen Haus abweichen.
Quelle der Werte: Analyse des Wasserversorgers, von ihm veröffentlicht. Ein Wert falsch oder veraltet? Fehler melden – wir prüfen jeden Hinweis gegen die Originalquelle.
Hintergrund zur Hausinstallation, keine Messung: In Meerbusch wurden 46 % der Gebäude mit Wohnraum vor 1970 gebaut, weitere 15 % zwischen 1970 und 1979 (Zensus 2022, Statistisches Bundesamt, dl-de/by-2-0). Bleirohre gibt es laut Umweltbundesamt höchstens in Häusern mit Baujahr vor 1973 – und längst nicht in allen. Ob in Ihrem Haus welche liegen, weiß der Eigentümer oder ein Installateur.
Zum Mitnehmen: Steckbrief als PDF · Werte als CSV für Excel · alle Städte als offene Daten (CC BY 4.0)
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d0460d79eceb6cd4…, geprüft am 01.11.2026Zitiervorschlag: Trinkwassermonitor (2026): Trinkwasser in Meerbusch. Werte laut Prüfbericht des Wasserversorgers, Messdatum 05.03.2026; ab Wasserwerk, nicht die Hausinstallation. https://trinkwassermonitor.ink/trinkwasser/meerbusch/
Maschinenlesbar: jeder Wert als Beleg-Objekt (JSON, mit Grenzwert, Rechtsgrundlage, Quelle und Status „gemessen“, „unter der Nachweisgrenze“ oder „nicht im Bericht“) · eine Aussage gegenprüfen · Quellen-Wächter: zuletzt am 02.11.2026 automatisch geprüft.
Stadtwerke Meerbusch ordnet jede Adresse einer Versorgungszone zu; welches Wasser bei Ihnen ankommt, zeigt die Adressabfrage des Versorgers. Die Anteile stammen aus dieser Abfrage. Grenzwert-Check, Einordnung und WaterScore weiter unten beziehen sich auf das Wasser „Rheingemeinden (Wasserwerk Lank)“.
Tabelle seitlich wischen, um alle drei Wässer zu sehen.
| Parameter | Rheingemeinden (Wasserwerk Lank) | Büderich (Kreiswerke, Wasserwerk Driesch) | Osterath (Wasserwerk Fellerhöfe) | Grenzwert |
|---|---|---|---|---|
| Versorgt | Strümp, Lank-Latum, Langst-Kierst, Ilverich, Bösinghoven, Nierst, Teil von Büderich | Büderich ohne die Straßen aus Wasserwerk Lank | Osterath | |
| Nitrat | 18,4 mg/L | 24,5 mg/L | 21,4 mg/L | 50 mg/L |
| Nitrit | < 0,02 mg/L | < 0,02 mg/L | 0,044 mg/L | 0,5 mg/L |
| PFAS (Summe) | 0,025 µg/L | – | 0,009 µg/L | 0,1 µg/L |
| Uran | 0,00041 mg/L | 0,0041 mg/L | 0,0013 mg/L | 0,01 mg/L |
| Quecksilber | < 0,0001 mg/L | – | < 0,0001 mg/L | 0,001 mg/L |
| Chrom | < 0,0005 mg/L | < 0,0005 mg/L | < 0,0005 mg/L | 0,025 mg/L |
| Chlorid | 43 mg/L | 48,1 mg/L | 50,4 mg/L | 250 mg/L |
| Sulfat | 67,4 mg/L | 99,7 mg/L | 99,2 mg/L | 250 mg/L |
| Natrium | 26,7 mg/L | 38,8 mg/L | 62,7 mg/L | 200 mg/L |
| Calcium | 52,7 mg/L | 65,4 mg/L | 49,3 mg/L | – |
| Magnesium | 13 mg/L | 17,8 mg/L | 19,7 mg/L | – |
| pH-Wert | 7,97 | 7,67 | 7,9 | 6,5–9,5 |
| Gesamthärte | 10,4 °dH (mittel) | 13,3 °dH (mittel) | 11,5 °dH (mittel) | – |
| Elektrische Leitfähigkeit | 516 µS/cm | 661 µS/cm | 712 µS/cm | – |
| Fluorid | 0,09 mg/L | 0,06 mg/L | 0,08 mg/L | 1,5 mg/L |
| Eisen | 0,009 mg/L | < 0,005 mg/L | < 0,005 mg/L | 0,2 mg/L |
| Mangan | < 0,005 mg/L | < 0,005 mg/L | < 0,005 mg/L | 0,05 mg/L |
| Ammonium | 0,031 mg/L | < 0,02 mg/L | < 0,02 mg/L | 0,5 mg/L |
| Coliforme Bakterien | 0 KBE/100ml | – | 0 KBE/100ml | – |
| Probenahme | 05.03.2026 | 09.06.2026 | 19.02.2026 | |
| Quelle | Prüfbericht 07261-1 MH26, Wasserwerk Lank, Reinwasser, Probenahme 05.03.2026 | Prüfbericht 18046-1 MH26, Wasserwerk Driesch, Werksausgang, Probenahme 09.06.2026 | Prüfbericht 06315-1 MH26, Wasserwerk Fellerhöfe, Trinkwasser, Probenahme 19.02.2026 |
Hinweis zu Büderich (Kreiswerke, Wasserwerk Driesch): Prüfbericht des IWW zur Probe vom 09.06.2026 am Werksausgang des Wasserwerks Driesch (Kaarst), von den Stadtwerken für Büderich veröffentlicht. Büderich hängt am Netz der Kreiswerke Grevenbroich; das Werk arbeitet im Verbund mit dem Wasserwerk Mühlenbusch. Einige Straßen in Büderich bekommen Wasser aus Lank. Der Bericht enthält weder Blei, Kupfer, Arsen noch PFAS; die Kreiswerke nennen für Driesch als Mittelwert 2025 eine Summe PFAS-20 von 0,002 µg/l. Welches Gebiet für eine Straße gilt, sagt die Straßenliste der Stadtwerke; Blei und Kupfer können im eigenen Haus abweichen.
Hinweis zu Osterath (Wasserwerk Fellerhöfe): Prüfbericht des IWW zur Probe vom 19.02.2026 im Wasserwerk Fellerhöfe, gemessen am Werksausgang. Aus diesem Werk bekommt Osterath sein Wasser, zusammen mit Willich und Tönisvorst. Im Wasserwerk in Willich-Anrath, von dem aus laut Stadtwerken auch Osterath beliefert wird, läuft seit Anfang 2026 eine Aktivkohle-Filtration gegen PFAS. Blei, Kupfer und Arsen enthält der Bericht nicht. Welches Gebiet für eine Straße gilt, sagt die Straßenliste der Stadtwerke; Blei und Kupfer können im eigenen Haus abweichen.
Gemessener Wert als Anteil des gesetzlichen TrinkwV-Grenzwerts – grün: unter 40 %, gelb: 40–80 %, rot: über 80 %.
Abgepacktes Wasser darf nur dann mit „geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung“ werben, wenn es die Höchstgehalte der Mineral- und Tafelwasser-Verordnung (Anlage 6) einhält. Hier stehen die veröffentlichten Werte für Meerbusch daneben, jeder Stoff für sich. Das ist ein Vergleich mit Kennzeichnungsschwellen für Flaschenwasser, keine Aussage darüber, ob Ihr Leitungswasser für Babynahrung geeignet ist.
Zur Einordnung: Das Umweltbundesamt hält Babynahrung aus abgepacktem Wasser mit dem Hinweis „geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung“ nur in seltenen Fällen für nötig, etwa wenn Trinkwasser vorübergehend mehr als 50 mg/l Nitrat enthalten darf (UBA, Rund um das Trinkwasser, PDF-Seite 59). Wasser aus Bleirohren im Haus ist für Säuglinge immer ungeeignet (UBA, Trink Was, PDF-Seite 16). Die Werte gelten ab Wasserwerk.
| Stoff | Höchstgehalt | Wert in Meerbusch |
|---|---|---|
| Natrium | 20 mg/l | 26,7 mg/l – über der Flaschenwasser-Schwelle |
| Nitrat | 10 mg/l | 18,4 mg/l – über der Flaschenwasser-Schwelle |
| Nitrit | 0,02 mg/l | unter der Nachweisgrenze (0,02 mg/l) – nicht darüber |
| Sulfat | 240 mg/l | 67,4 mg/l – nicht darüber |
| Fluorid | 0,7 mg/l | 0,09 mg/l – nicht darüber |
| Mangan | 0,05 mg/l | unter der Nachweisgrenze (0,005 mg/l) – nicht darüber |
| Arsen | 0,005 mg/l | nicht im Bericht |
| Uran | 0,002 mg/l | 0,0004 mg/l – nicht darüber |
Fragen zur Babynahrung beantworten Hebamme, Kinderärztin oder Kinderarzt und das Gesundheitsamt. Alles für Eltern auf einer Seite: Trinkwasser für Familien.
Mit 10,4 °dH liegt Meerbusch im Härtebereich „mittel“ (weich: unter 8,4 °dH, mittel: 8,4–14 °dH, hart: über 14 °dH).
Ein Kalkschutzgerät ist bei mittlerer Härte kein Muss; regelmäßiges Entkalken reicht oft. Enthärtungsanlage oder Kalkschutz: wann sich was lohnt
Im Vergleich der 900 Städte mit geprüften Daten hat Meerbusch das 559.-härteste Wasser – härter als Witzwort, weicher als Hainburg.
Direkte Nachbarn von Meerbusch in der Härte-Rangliste aller ausgewerteten Städte:
| Geprüfte Parameter mit Grenzwert | 14 |
|---|---|
| Unter dem Grenzwert | 14 |
| Über dem Grenzwert | 0 |
| Kernparameter nicht im Prüfbericht | Blei, Kupfer, Arsen |
| Datenstand | 05.03.2026 |
| Quelle | Analyse des Wasserversorgers, von ihm veröffentlicht |
Die verfügbaren Messdaten liegen bei den betrachteten Parametern innerhalb der ausgewerteten Referenzwerte.
Datenabdeckung: 4 von 7 Kernparametern. Nicht im Prüfbericht: Blei, Kupfer, Arsen. Fehlende Parameter werden weder geschätzt noch als unbedenklich gezählt: Der Score stützt sich nur auf die vorhandenen Werte. Er ist keine Gesundheitsbewertung und sagt nichts über das Wasser hinter dem Hausanschluss. Methodik v4: So berechnen wir den WaterScore.
Der WaterScore bezieht sich auf das Wasser „Rheingemeinden (Wasserwerk Lank)“; die übrigen Wässer stehen im Vergleich.
Datenstand: 05.03.2026 · 19 von 19 ausgewerteten Parametern verifiziert.
Laut den geprüften Werten ja: In allen Wässern halten die geprüften Parameter mit Grenzwert die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. WaterScore: 100 von 100 (Datenabdeckung: 4 von 7 Kernparametern). Das gilt für das Wasser aus dem Wasserwerk – Einschränkungen können sich erst in einer alten Hausinstallation ergeben.
Das hängt von der Adresse ab: Rheingemeinden (Wasserwerk Lank) 10,4 °dH, Büderich (Kreiswerke, Wasserwerk Driesch) 13,3 °dH, Osterath (Wasserwerk Fellerhöfe) 11,5 °dH – alle im Härtebereich „mittel“. Waschmittel nach Härtebereich "mittel" dosieren.
Ja, in messbarer Menge: Laut der veröffentlichten Analyse von Stadtwerke Meerbusch (Stand 05.03.2026) liegt die Summe PFAS-20 im Wasser „Rheingemeinden (Wasserwerk Lank)“ bei 0,025 µg/l – das sind 25 % des Grenzwerts von 0,1 µg/l, der seit dem 12.01.2026 gilt. Ob der Grenzwert von 0,02 µg/l für die Summe PFAS-4, der ab dem 12.01.2028 gilt, eingehalten wird, lässt sich aus der Summe PFAS-20 nicht ablesen. Übrige Wässer: „Büderich (Kreiswerke, Wasserwerk Driesch)“ ohne PFAS-Wert; „Osterath (Wasserwerk Fellerhöfe)“ 0,009 µg/l.
Aus Sicht der geprüften Versorgerwerte ist ein Filter nicht nötig. Sinnvoll sein kann er, wenn Ihnen der Geschmack nicht zusagt. Bei Verdacht auf Bleileitungen in einem Altbau hilft kein Filter, sondern eine Laboranalyse am Hahn – das ist eine Frage der Hausinstallation, nicht des Wassers ab Werk.
Stadtwerke Service Meerbusch Willich GmbH & Co. KG (Analyse: IWW Analytik und Service GmbH) veröffentlicht die Analyse selbst; die Werte auf dieser Seite stammen aus „Prüfbericht 07261-1 MH26, Wasserwerk Lank, Reinwasser, Probenahme 05.03.2026“, neueste Messung 05.03.2026. Das Original verlinken wir unter „Belege“, die Berichte der weiteren Wässer im Vergleich der Wässer. Die Werte gelten ab Wasserwerk; wie das Wasser an Ihrem Hahn ist, hängt zusätzlich von der Hausinstallation ab.
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Das hängt von der Adresse ab: Rheingemeinden (Wasserwerk Lank) 18,4 mg/L, Büderich (Kreiswerke, Wasserwerk Driesch) 24,5 mg/L, Osterath (Wasserwerk Fellerhöfe) 21,4 mg/L. Alle Werte liegen unter dem Grenzwert von 50 mg/L. Der Grenzwert der Trinkwasserverordnung gilt auch für die Zubereitung von Säuglingsnahrung; Mineralwasser mit dem Hinweis „geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung“ darf höchstens 10 mg/L enthalten. Abkochen hilft gegen Nitrat nicht.
Sie kennen die aktuelle Situation in Meerbusch besser, oder eine Quelle ist nicht mehr erreichbar? Melden Sie es – wir prüfen jede Meldung manuell, bevor sich etwas an dieser Seite ändert.
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KI-Assistent (Sprachmodell) · kann Fehler machen · ersetzt keine Auskunft des Wasserversorgers